Auch die zweite Staffel von Promis unter Palmen wird stark kritisiert! Bereits vergangenes Jahr sorgte das TV-Format für zahlreiche Negativschlagzeilen. Nachdem sich einige Kandidaten gegen die prominente Unternehmerin Claudia Obert (59) gestellt hatten, erreichten den Sender schwere Mobbingvorwürfe. Auch die diesjährige Ausgabe hat es in sich: Der Teilnehmer Prinz Marcus von Anhalt (54) traf bereits in der ersten Folge homophobe Aussagen. Im Promiflash-Interview fragt sich It-Boy Julian F.M. Stoeckel (34) jetzt: Ist das überhaupt noch Unterhaltung?

Im Gespräch mit Promiflash wird Julian ziemlich deutlich: "Ich glaube, es ist so wie die schlimmste Staffel Big Brother, Dschungelcamp und Sommerhaus der Stars – zusammen! Weil ich glaube, dass die Leute noch so steil nach oben gehen werden und sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen. [...] Ist das noch Entertainment, wenn man sich pausenlos niedermacht, fertigmacht, anschreit und beleidigt?", überlegt er. "Am Ende entscheidet das wie immer der Zuschauer", schließt Julian ab. Und die scheinen auch nicht sonderlich begeistert von der Sendung zu sein.

Tatsächlich hat der Sender Sat.1 bereits auf die Kritik der Fans reagiert und sogar die erste Folge aus dem Netz entfernt. Auch die zweite Episode wurde wieder zurückgerufen, um diese gründlich zu überprüfen. Außerdem gab es eine Konsequenz hinsichtlich Marcus' Aussagen: "Prinz Marcus von Anhalt wird in Zukunft in keiner Show von Sat.1 mehr stattfinden", heißt es in einem offiziellen Statement des Senders.

Giulia Siegel, Henrik Stoltenberg, Prinz Marcus von Anhalt und Elena Miras
SAT.1
Giulia Siegel, Henrik Stoltenberg, Prinz Marcus von Anhalt und Elena Miras
Julian Stoeckel im Oktober 2018
Getty Images
Julian Stoeckel im Oktober 2018
Prinz Marcus von Anhalt
Getty Images
Prinz Marcus von Anhalt
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Ja, das Benehmen der Kandidaten geht viel zu weit!
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Nee, ich finde es sehr unterhaltsam!


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