Dieses Aufeinandertreffen war für Nura (32) besonders emotional. Die Familie der Rapperin floh drei Jahre nach ihrer Geburt aus Kuwait nach Deutschland. Dort wuchs sie in Wuppertal auf. Ihr musikalisches Talent entdeckte dort bereits ihre Grundschullehrerin Hildegard Hackmann – die Nura jetzt zum ersten Mal seit über 20 Jahren wiedersah! Das rührende Treffen rief auf beiden Seiten große Emotionen hervor. Der Musikerin kamen Tränen der Dankbarkeit.

In der "Nura-Story" sorgte Vox nun für das tränenreiche Wiedersehen: In Wuppertal traf Nura auf ihre ehemalige Lehrerin, die so früh ihr ganzes Potenzial gesehen hatte. Auf ihr Anraten hin begann der ehemalige SXTN-Star, im Kirchenchor zu singen – es sollte der Beginn einer großen Musikkarriere werden. Jemanden zu haben, die an sie geglaubt hat, sei damals enorm wichtig gewesen, sagte die 32-Jährige.

Doch ihre Heimatstadt wecke in ihr nicht nur positive Erinnerungen, betonte Nura: Denn es sei auch der Ort, an dem sie ihre ersten Erfahrungen mit Rassismus und Ausgrenzung gemacht habe. Dagegen setzt sie sich bis heute zur Wehr: "Ich habe keine Lust, mit meiner Mom auf ein Festival zu gehen, weil die dumm angeguckt wird, nur weil sie ein Kopftuch trägt."

Nura im Mai 2019
Instagram / nura
Nura im Mai 2019
Nura und Juju von SXTN im Dezember 2017
Getty Images
Nura und Juju von SXTN im Dezember 2017
Nura im Mai 2019
Instagram / nura
Nura im Mai 2019
Hättet ihr gedacht, dass Nuras Grundschullehrerin so einen Einfluss auf sie hatte?100 Stimmen
63
Ja, so was hört man ja immer wieder mal!
37
Nein, das hat mich schon etwas überrascht.


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de