Für Auma Obama ist die Let's Dance-Reise vorbei: Die Schwester von Barack Obama (59) muss kurz vor dem Einzug ins Halbfinale der RTL-Show die Tanzschuhe an den Nagel hängen. Zusammen mit Boxer Simon Zachenhuber musste die 61-Jährige zittern. Am Ende reichte ihre Leistung allerdings nicht für die nächste Runde. Aber das ist offenbar kein Drama für Auma, wie sie im Interview kurz nach ihrem Aus erklärte!

Im RTL-Gespräch mit Frauke Ludowig (57) betonte Auma mit einem breiten Lächeln auf den Lippen, was sie alles Positives aus der Sendung mitnimmt: "Ich nehme das Vertrauen von den Leuten mit, dass sie mich Wertschätzen als Auma, das ist für mich sehr wichtig. Das hat mich getragen, hat mir Mut gemacht. Dass ich es so weit gebracht habe, kam durch die Unterstützung all dieser Menschen." Sie sei einfach extrem stolz auf ihre Leistung, denn zum ersten Mal sei es nur um sie gegangen!

Simon kann sein Weiterkommen im Anschluss an die Liveshow noch gar nicht so richtig glauben, wie er im Livetalk auf dem "Let's Dance"-Instagram-Account erklärte: "Wir waren die Letzten von den Punkten und heute war irgendwie der Wurm drin. Aber wir sind einfach happy, dass wir weiter sind. Das ist echt krass", freute er sich.

Andrzej Cibis, Auma Obama und Robert Beitsch bei "Let's Dance"
Getty Images
Andrzej Cibis, Auma Obama und Robert Beitsch bei "Let's Dance"
Simon Zachenhuber, Patricija Belousova und Christina Luft bei "Let's Dance"
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Simon Zachenhuber, Patricija Belousova und Christina Luft bei "Let's Dance"
Auma Obama bei "Let's Dance"
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Auma Obama bei "Let's Dance"
Was sagt ihr dazu, dass Auma so positiv mit ihrem "Let's Dance"-Aus umgeht?680 Stimmen
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Ich finde das super – das ist die richtige Einstellung!
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Ach, sie hätte auch traurig sein dürfen.


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