Der ehemalige "Good Morning Britain"-Moderator Piers Morgan (56) kann es einfach nicht lassen! Der Brite mit einer Vorliebe für Lästereien und Skandale hatte zuletzt medienwirksam Herzogin Meghan (39) ins Visier seiner verbalen Geschosse genommen. Auch viele andere Promis wurden bereits Opfer seiner Attacken – doch das bleibt für ihn nicht immer ohne Konsequenzen: Als er gegen Demi Lovato (28) austeilte, erntete Piers einen Shitstorm.

Vor Kurzem gab Disney-Star Demi Lovato in einem emotionalen Video bekannt, sich als non-binär zu identifizieren und damit superhappy zu sein. Doch nicht alle können das Outing nachvollziehen – so auch Piers Morgan, der sich auf Twitter dazu äußerte: "Einige persönliche Neuigkeiten: Ich bin stolz, euch wissen zu lassen, dass ich mich als nervige, aufmerksamkeitssuchende Berühmtheit identifiziere. Das kam nach einer Menge selbstreflektierender Arbeit, aber es ist meine Wahrheit und gelebte Erfahrung." Piers nutzte dabei fast denselben Wortlaut wie Demi in dem Outing-Video und machte sich damit extrem über den einstigen Disney-Star lustig.

Eine Aktion, die in den sozialen Medien eine Welle der Empörung auslöste. "Tweets wie dieser machen es schwieriger für Menschen, sich zu outen. Diese spöttische und lieblose Parodie über Menschen, die sich als LGBTQ+ outen, ist schädlich.", reagierte ein User wütend. Ein anderer schrieb: "Auf Demi einzuschlagen wird dich nirgendwo hinführen. Respektiere die Entscheidungen der Leute. Ich schätze, du bist es, der hier Aufmerksamkeit braucht. Wir unterstützen Demi!"

Piers Morgan beim BGC-Charity-Tag in London, September 2015
Getty Images
Piers Morgan beim BGC-Charity-Tag in London, September 2015
Demi Lovato bei der "Beyond Silence"-Premiere in L.A. im Februar 2017
Getty Images
Demi Lovato bei der "Beyond Silence"-Premiere in L.A. im Februar 2017
Demi Lovato bei der Premiere ihrer Doku "Dancing with the Devil" 2021
Getty Images
Demi Lovato bei der Premiere ihrer Doku "Dancing with the Devil" 2021
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Das war ja so daneben! Er sollte sich zurückhalten.
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Vielleicht hat er es nicht so böse gemeint...


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