Prinz Harry (36) möchte verhindern, dass sich das Schicksal wiederholt! Seit wenigen Stunden ist die neue Dokuserie des Royals abrufbar und sorgte bereits für zahlreiche Schlagzeilen. In dem Format spricht der 36-Jährige offen über seine psychischen Probleme, seine Therapie und den Umgang mit dem Tod seiner Mutter Diana (✝36). Der Verlust seiner Mama, die – von Paparazzi verfolgt – bei einem Autounfall ums Leben kam, beschäftigt den Rotschopf bis heute und löst in ihm große Angst um die eigene Frau aus: Harry befürchtet, dass auch Meghans (39) Leben in Gefahr sein könnte!

"Die Geschichte wiederholt sich!", erklärte der werdende Zweifachpapa in der ersten Folge von The Me You Can't See und ergänzte, es zu bereuen, sich während der medialen Hetzjagd nicht früher vor seine Gattin gestellt zu haben. Der Blaublüter schilderte weiter: "Meine Mutter wurde zu Tode gejagt, als sie mit jemandem zusammen war, der nicht weiß war. Und jetzt schaut euch an, was passiert. [...] Sie werden nicht aufhören, bis sie [Meghan, Anm. d. Red.] tot ist!"

Der Enkel der Queen kritisiert damit nicht nur das Verhalten der Presse – sondern wirft ihr durch den Bezug auf Dianas damaligen Partner auch Rassismus vor. Dodi Al-Fayed (✝42), ein ägyptischer Filmemacher, war 1997 mit der Prinzessin der Herzen liiert gewesen und starb mit ihr bei dem Unfall. Seine Herkunft sorgte zu jener Zeit für große Diskussionen.

Prinzessin Diana im BBC-Interview, 1995
SIPA PRESS / ActionPress
Prinzessin Diana im BBC-Interview, 1995
Prinz Harry und Herzogin Meghan
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan
Dodi Al-Fayed in Los Angeles 1997
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Dodi Al-Fayed in Los Angeles 1997


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