Die Rechnung für diese Kommentare hat Chrissy Teigen (35) nun zehn Jahre später erhalten. Die Beauty ist bekannt und berüchtigt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und auch mal ordentlich verbal auszuteilen – vor allem im Netz. So war die Frau von John Legend (42) bereits in mehrere Online-Fehden und 2011 sogar in einen Mobbingskandal verwickelt, der sie jetzt teuer zu stehen kommt, denn: Dieser Eklat kostete das Model nun einen Job.

Wie Page Six berichtet, war das US-Luxuskaufhaus Bloomingdale's kurz davor, einen Vertrag mit Chrissy zu unterzeichnen. Dieser hätte sie zum Werbegesicht für eine Kette des Unternehmens gemacht – doch nachdem die zehn Jahre alten Tweets von ihr wieder aufgetaucht waren, in denen sie Reality-TV-Star Courtney Stodden (26) geraten hatte, sich umzubringen, machte die Kaufhauskette einen Rückzieher. Die Angegriffene meldete sich dann auch noch zu Wort und forderte, dass die Kochbuchautorin weitere Werbeverträge verlieren sollte. Sie warnte Firmen sogar, unter Anspielung auf eine Werbebotschaft von Bloomingdale's, dass es "kein guter Look" sei, "jemanden zu engagieren, der eine Minderjährige zum Selbstmord ermutigt".

Nach dem Jobverlust und Courtneys Forderungen bat Chrissy die 26-Jährige am vergangenen Mittwoch auf Twitter um Verzeihung und gestand, dass sie "traurig und beschämt" darüber sei, wer sie einmal war. Courtney reagierte bereits auf diese Nachricht und antwortete auf ihrem Instagram-Account: "Ich akzeptiere ihre Entschuldigung und vergebe ihr."

Chrissy Teigen im Juni 2017 in New York
Getty Images
Chrissy Teigen im Juni 2017 in New York
Courtney Stodden bei den Streamy Awards in L.A. im September 2015
Getty Images
Courtney Stodden bei den Streamy Awards in L.A. im September 2015
Chrissy Teigen bei dem Global-Citizen-VAX-Live-Konzert
Getty Images
Chrissy Teigen bei dem Global-Citizen-VAX-Live-Konzert
Wie findet ihr es, dass Chrissy wegen dieser Tweets einen Job verloren hat?1064 Stimmen
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Das war total gerechtfertigt – ihre Kommentare gingen gar nicht.
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Ich finde es übertrieben – immerhin sind die Tweets zehn Jahre alt.


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