Scarlett Johansson (36) hätte eine ihrer größten Rollen beinahe gar nicht bekommen! Seit 2010 ist die Schauspielerin fester Bestandteil des Marvel Cinematic Universe: In Iron Man 2 verkörperte die US-Amerikanerin erstmals die Natasha Romanoff alias Black Widow – und stand als ehemalige russische Agentin anschließend für sechs Avengers-Streifen vor der Kamera. Doch was viele Fans vermutlich nicht wussten: Scarlett war gar nicht die erste Wahl für die Rolle – sondern Emily Blunt (38), die aber absagen musste!

In der Radiosendung The Howard Stern Show verblüffte die Britin nun mit dieser Enthüllung. So habe sie damals eigentlich die rothaarige Superheldin darstellen sollen – aber ablehnen müssen, weil sie vertraglich an den Streifen "Gullivers Reisen" gebunden gewesen sei. "Das möchte ich klarstellen: Ich war vertraglich dazu verpflichtet, ich wollte 'Gullivers Reisen' nicht machen. Ich war vertraglich verpflichtet, es zu tun. Das hat mir ein wenig das Herz gebrochen", schilderte sie.

Doch was genau war damals das Problem? Wie Emily erklärte, habe sie nach "Der Teufel trägt Prada" einen Vertrag für weitere Filme mit dem Studio unterzeichnet. Das habe ihr viele Möglichkeiten auf andere Produktionen kaputt gemacht, wie die zweifache Mutter erklärte: "Ich wähle meine Rollen sonst sehr bewusst aus. Die Filme, die ich mache, bedeuten mir etwas!"

Scarlett Johansson als Black Widow in "The Avengers"
Everett Collection/ ActionPress
Scarlett Johansson als Black Widow in "The Avengers"
Emily Blunt bei einer Pressekonferenz zu "Marry Poppins' Rückkehr" in Los Angeles, November 2018
Getty Images
Emily Blunt bei einer Pressekonferenz zu "Marry Poppins' Rückkehr" in Los Angeles, November 2018
Emily Blunt bei den Golden Globes 2019
Getty Images
Emily Blunt bei den Golden Globes 2019
Hätte Emily zu der Rolle der Black Widow gepasst?461 Stimmen
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Auf jeden Fall. Sie hätte das toll gemacht!
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Nein, Scarlett war die bessere Wahl.


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