Tristan Thompson (30) versucht nun, die Mutter seines angeblichen Kindes zur Kasse zu bitten. Damit geht ein Streit in die nächste Runde, der vor rund einem Jahr begann, als Kimberley Alexander öffentlich behauptete: Der Basketballspieler ist der Vater ihres Babys. Der Profisportler bestreitet allerdings vehement, dass er neben seinem Sohnemann Prince und seinem Töchterchen True (3) noch weiteren Nachwuchs hat. Wegen dieser Unterstellungen reichte er 2020 sogar eine Verleumdungsklage ein. Jetzt geht er sogar einen Schritt weiter und verlangt Schadensersatz von Kimberley.

Insgesamt verlangt Tristan rund 82.000 Euro. Das geht nun aus Rechtsdokumenten hervor, die TMZ vorliegen. Laut dem Promiportal will der NBA-Star ein Versäumnisurteil gegen Kimberly erwirken. Er möchte den Richter überzeugen, dass ihm Schadensersatz von ihr zusteht, da die Anschuldigungen seinen Ruf ernsthaft verletzt hätten. Der gebürtige Kanadier gibt in den Papieren an, dass die falschen Unterstellungen ihn möglicherweise Werbeverträge gekostet haben, weil Firmen ihn wegen des Vaterschaftsdramas als einen problematischen Werbepartner ansehen.

Wie nun bekannt wurde, ist der zuständige Richter in dem Fall allerdings nicht Tristans Meinung bezüglich einer Entschädigung. Denn er wies sein Gesuch jetzt ab! TMZ zufolge habe es "einige Probleme" mit der Klageschrift des Athleten gegeben, die korrigiert werden müssten.

Tristan Thompson, Basketballer
Instagram / realtristan13
Tristan Thompson, Basketballer
Tristan Thompson mit Töchterchen True, August 2020
Instagram / realtristan13
Tristan Thompson mit Töchterchen True, August 2020
Tristan Thompson beim NBA-Finale in Oakland im Mai 2018
Getty Images
Tristan Thompson beim NBA-Finale in Oakland im Mai 2018
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