Hat Herzogin Meghan (39) ihre seelischen Schmerzen doch nicht so gut versteckt, wie sie annahm? Während ihrer Zeit am britischen Königshof hatte die Frau von Prinz Harry (36) mit schweren psychischen Problemen zu kämpfen. Während eines öffentlichen Termins in der Royal Albert Hall in London machten ihr die inneren Dämonen ganz besonders zu schaffen – doch sie sagte das Event trotzdem nicht ab. Eine Körpersprachenexpertin schaut sich ihren Auftritt nun genauer an.

"[Meghan, Amn. d. Red.] greift häufig nach Harrys Hand und wenn sie sitzt, greift sie danach und legt sie zwischen ihre", beobachtet Judi James im Gespräch mit Femail. Doch es sei vor allem der heute 36-Jährige, dem man ansehe, dass hinter den Kulissen etwas brodelt: "Seine Augen sind manchmal weit aufgerissen und er kaut an seiner Lippe, wenn die Aufmerksamkeit nicht auf ihm liegt – was darauf hindeutet, dass er mit Angst oder einer Art von Schmerz oder Sorge kämpft", erklärt die Fachfrau.

Harry erinnert sich in der Doku "The Me You Can't See" an den Abend und erklärt, dass sie den Termin aufgrund ihrer Verpflichtungen nicht hätten absagen können. "Wir gaben uns eine schnelle Umarmung und dann mussten wir uns umziehen, um mit einem Konvoi samt Polizei-Eskorte zum Charity-Event in der Royal Albert Hall zu fahren." Sie seien vor die Kameras getreten, hätten gelächelt und versucht, sich nichts anmerken zu lassen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan Mitte Januar 2019 in London
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan Mitte Januar 2019 in London
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Edinburgh, Schottland
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Edinburgh, Schottland
Prinz Harry und Herzogin Meghan 2019 in der Royal Albert Hall
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Prinz Harry und Herzogin Meghan 2019 in der Royal Albert Hall
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Ja, hinter ihren Lächeln sieht man, dass sie etwas beschäftigt.
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Nee, ich wäre nie darauf gekommen.


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