Die Scheidungsschlacht zwischen Angelina Jolie (45) und Brad Pitt (57) geht weiter. Seit Jahren streiten die beiden Hollywoodgrößen nun schon um das Sorgerecht für ihre sechs Kinder. Nach einem monatelangen Prozess wurde dem "Troja"-Darsteller schließlich ein geteiltes Sorgerecht zugesprochen. Dass seine Ex-Partnerin dieses Urteil nicht anerkennen will und nun in Berufung geht, sorgt bei dem Schauspieler für Unmut. Durch weitere Verzögerungen sieht Brad das Wohl der Kinder gefährdet.

Wie The Sun berichtete, gaben die Anwälte des "Once Upon a Time in Hollywood"-Stars ein Statement ab, in dem sie im Namen des 57-Jährigen sprachen. "Jede Verzögerung würde bei den Kindern schweren Schaden hinterlassen, nachdem ihnen Beständigkeit und Stabilität verwehrt bleibt", heißt es darin anklagend. Sollte es nun aufgrund Angelinas Pläne einen weiteren Aufschub geben, sei dieser "völlig unangebracht".

Die sechsfache Mutter scheint allerdings überzeugt, dass der Gerichtsprozess nicht fair ablief. Mehrmals forderte Angelina die Absetzung des zuständigen Richters John W. Ouderkirk. Wegen einer angeblichen früheren Beziehung zu Brads Anwältin soll er befangen sein. Zudem kritisierte sie, dass er ihren Kindern die Aussage vor Gericht verweigert hat.

Angelina Jolie und Brad Pitt bei den Producer Guild Awards in Beverly Hills im Januar 2012
Getty Images
Angelina Jolie und Brad Pitt bei den Producer Guild Awards in Beverly Hills im Januar 2012
Brad Pitt im Februar 2020 in Los Angeles
Getty Images
Brad Pitt im Februar 2020 in Los Angeles
Angelina Jolie mit ihren Kindern Knox, Zahara, Pax, Vivienne, Shiloh
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Angelina Jolie mit ihren Kindern Knox, Zahara, Pax, Vivienne, Shiloh
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Man sollte das Ganze um der Kinder Willen endlich mal beenden.
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Sie will bestimmt nur das Beste für ihre Kinder!


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