Beinahe hätte sie ihren Welterfolg verpasst! Schauspielerin Jennifer Aniston (52) ist seit den 90er-Jahren ein gefragter Hollywoodstar. Durch ihre Rolle in der Sitcom Friends erlangte sie weltweite Bekanntheit. Fans der Serie können sich wohl keine bessere Darstellerin für die Figur Rachel Greene vorstellen – doch fast wäre es ganz anders gekommen. Jennifer Aniston verriet jetzt, dass sie den Part nahezu nicht gespielt hätte!

In der Radioshow Gayle King in the House sprach Jennifer kürzlich über ihre Rolle in der Serie "Friends". Dabei verriet sie, dass sie kurz vor dem Start der Serie noch in einer anderen Sitcom namens "Muddling through" mitspielte, diese aber abgesetzt werden sollte. Als "Friends" nach einer ersten Pilot-Folge schließlich produziert werden sollte, wurde "Muddling through" plötzlich doch um drei weitere Episoden verlängert. Die Schauspielerin bat den Produzenten, sie aus der Show zu lassen, damit sie "Friends" drehen könnte. Dieser zeigte sich darüber nicht sehr begeistert: "Er sagte: 'Ich habe den Pilotfilm gesehen. Das wird dich nicht zum Star machen. Diese Sitcom hier wird dich zum Star machen'", erzählte die 52-Jährige.

Die Produzenten von "Friends" suchten sogar schon nach einem Back-up für Jennifer, weil sie befürchteten, dass diese an die andere Sitcom gebunden sein würde. "Freundinnen riefen mich an und sagten: 'Ich spreche für Rachel vor. Hilfst du mir?' Und ich dachte mir: Was?", erinnerte sich die erfolgreiche Schauspielerin zurück. "Und der Rest ist Geschichte", sagte sie. Denn glücklicherweise wurde die andere Sitcom schließlich abgesetzt und Jennifer konnte den wichtigen Part der Rachel annehmen.

Matt LeBlanc und Jennifer Aniston als Joey und Rachel in "Friends"
Getty Images
Matt LeBlanc und Jennifer Aniston als Joey und Rachel in "Friends"
Jennifer Aniston, Hollywood-Star
Getty Images
Jennifer Aniston, Hollywood-Star
Der "Friends"-Cast
ActionPress
Der "Friends"-Cast
Hättet ihr gedacht, dass Jennifer Aniston fast ihre wohl wichtigste Rolle verpasst hätte?297 Stimmen
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Nein, das überrascht mich jetzt tatsächlich.
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Ja, in dem Business kommt so was ja häufiger vor.


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