Martin Rütter (50) platzt der Kragen! Der Hundeprofi sucht momentan im Rahmen seines Projektes "Die Unvermittelbaren" ein neues Zuhause für Fellnasen aus dem Tierschutz. Nachdem er jedoch einen Clip von dem Staffordshire-Rüden Chicco postete, der sich gegenüber seiner Tierpflegerin recht wild verhielt, bekam er dafür zahlreiche Hassnachrichten. "Die kennt sich ja gar nicht aus", warfen ihr viele User vor. Doch Martin lässt das nicht auf sich sitzen – und wehrt sich gegen die bösen Kommentare!

Auf seinem Instagram-Account bezieht der 50-Jährige jetzt Stellung. "So Leute, ich sag es, wie es ist: Ich hab so richtig die Schnauze voll von manchen Menschen", erklärt Martin empört. Die Anfeindungen finde er absolut beschämend. Die Betreuerin könne nämlich überhaupt nichts dafür, dass der Hund sich so verhalte. Er habe seiner Community mit dem Clip lediglich zeigen wollen, welche Schwierigkeiten der Vierbeiner hat. "Das ist eine Tierpflegerin, die total engagiert mit Herzblut Hunde pflegt [...]. Wem das nicht passt, einfach Schnauze halten", beschützt er die Trainerin.

Außerdem stellt der Duisburger klar, weshalb Chicco sich teilweise so temperamentvoll verhält. "Seinen Stress – weil er wenig Bewegung, wenig Beschäftigung hat – baut er immer ab, indem er in die Leine beißt. Und zwar so massiv, dass man ihn da auch nicht korrigieren kann", begründet Martin das Benehmen. Deshalb werde die Pflegerin sogar explizit darum gebeten, das Tier nicht zu ermahnen.

Chicco, Hund aus Martin Rütters Video
Instagram / martinruetter_official
Chicco, Hund aus Martin Rütters Video
Martin Rütter im Oktober 2018
Instagram / martinruetter_official
Martin Rütter im Oktober 2018
Martin Rütter in Berlin
Anita Bugge / Future Image
Martin Rütter in Berlin
Könnt ihr Martins Wut über die Kommentare nachvollziehen?1864 Stimmen
1814
Ja, total! Solche fiesen Nachrichten sind echt gemein.
50
Hm. Ich verstehe nicht so wirklich, weshalb er deswegen ausrastet.


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