Sie hatte wohl ordentlich mit sich zu kämpfen! Am Mittwoch machte Britney Spears (39) eine umfassende Aussage im Vormundschaftsprozess gegen ihren Vater Jamie Spears (68). In einem langen Statement schilderte sie ausführlich, wie sehr sie unterdrückt und fremdbestimmt wird. Doch dieser Schritt fiel der Sängerin offenbar ganz und gar nicht leicht: Britney soll vor ihrer Schilderung etwas Angst gehabt haben!

Wie ein Insider gegenüber People berichtet, hat diese aufschlussreiche Rede die "Toxic"-Interpretin einiges an Überwindung gekostet. "Britney war sehr nervös, vor dem Richter auszusagen", erzählt die Quelle und betont: "Sie war aber auch sehr dankbar, dass sie es durfte." Dass die 39-Jährige ziemlich angespannt war, wurde bei ihrer Aussage auch deutlich. Ein paar Mal musste die Richterin Britney bitten, etwas langsamer zu sprechen.

Doch die Musikerin ließ davon ganz und gar nicht beirren. "Ich möchte mir endlich Gehört verschaffen, denn was sie mir angetan haben durch ihren Versuch, alles unter den Teppich zu kehren, ist nicht gut für mein Herz", erzählte der Popstar. Sie wollte ein für alle Mal offenlegen, was ihr in den vergangenen 13 Jahren angetan wurde.

Britney Spears, Sängerin
Instagram / britneyspears
Britney Spears, Sängerin
Britney Spears, August 2016 in New York City
Getty Images
Britney Spears, August 2016 in New York City
Britney Spears im Mai 2021
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Britney Spears im Mai 2021
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