Nachdem Britney Spears (39) während ihres Vormundschaftsprozesses eine Bombe nach der Nächsten platzen ließ, bekam sie jede Menge Support von Promis, die wie sie ein Ende der Kontrolle über ihr Leben fordern. Eine Person bewahrte bislang allerdings Stillschweigen: Jamie Lynn Spears (30), die Schwester der Popdiva. Weil der "Zoey 101"-Star der Sängerin nicht öffentlich den Rücken stärkte, kassierte er prompt einen Shitstorm. Dafür eilt ihr jetzt ihr Mann Jamie Watson (39) zur Hilfe und nimmt seine Gattin sowie ihre Familie in Schutz.

Britneys Schwager behauptet in einem Statement, das er der New York Post gab, dass die Anschuldigungen, die die "Toxic"-Interpretin gegen die Spears-Familie erhebt, nicht wahr sind. "Ich kann Ihnen versichern, dass ihre Familie sie liebt und nur das Beste für sie will", betonte Jamie W. Denn er würde sich nicht mit Menschen umgeben, die die Musikerin nicht supporten würden. "Wer würde Britney nicht unterstützen wollen?", meint er.

Die 39-Jährige sagte vor Gericht unter anderem, dass ihre Familie in den 13 Jahren, die die Vormundschaft nun schon andauert, nichts getan hat, um ihr zu helfen. Deshalb würde sie am liebsten juristisch gegen sie vorgehen: "Ich würde ehrlich gesagt gerne meine Familie verklagen, um ganz ehrlich zu sein."

Britney Spears im August 2020
Instagram / britneyspears
Britney Spears im August 2020
Jamie Watson und Jamie Lynn Spears bei den 50. Academy of Country Music Awards, 2015
Getty Images
Jamie Watson und Jamie Lynn Spears bei den 50. Academy of Country Music Awards, 2015
Britney Spears im Juli 2019
Getty Images
Britney Spears im Juli 2019
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Ich stehe zu 100 Prozent hinter Britney!
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Hmm, also ich zweifele schon an ein paar ihrer Aussagen! Ich bin da ganz bei Jamie.


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