Britney Spears (39) hat vor wenigen Tagen die ganze Welt sprachlos gemacht! Die US-amerikanische Sängerin hatte nämlich im Vormundschaftsstreit mit ihrem Vater Jamie Spears (68) vor Gericht ausgesagt – und dabei schockierende Details aus ihrem fremdbestimmten Leben offenbart: Unter anderem habe sie gegen ihren Willen starke Medikamente einnehmen müssen, sei zu Live-Auftritten gezwungen worden oder habe nicht heiraten oder Kinder bekommen dürfen. Jetzt äußerte sich Jamie zu Britneys schockierender Aussage – und wies alle Vorwürfe zurück!

In offiziellen Gerichtsdokumenten, die TMZ vorliegen, bezieht der 68-Jährige Stellung zu der Anhörung seiner Tochter. Demnach wies er alle Schuld von sich, denn vielmehr sei Jodi Montgomery – die aktuelle persönliche Vormund – für die strengen Regeln in Britneys Leben verantwortlich. "Ms. Montgomery war voll und ganz für Ms. Spears' tägliche persönliche Pflege und medizinische Behandlung verantwortlich und Ms. Montgomery hat alle Entscheidungen in Bezug auf diese Angelegenheiten getroffen", heißt es dazu in den Papieren.

Jamie selbst habe hingegen schon seit langer Zeit überhaupt nicht mehr mit Britney gesprochen, denn die "Kommunikation zu ihr wurde unterbunden." Damit nicht genug: Weiterhin behauptete er, dass er seit rund zwei Jahren keinen Einfluss mehr auf die Vormundschaft habe. Jetzt fordere er vom Gericht eine Prüfung von Britneys Aussagen. "Entweder wird sich herausstellen, dass die Anschuldigungen wahr sind, in diesem Fall müssen Korrekturmaßnahme ergriffen werden, oder sie stellen sich als falsch heraus, in diesem Fall kann die Vormundschaft weiter ihren Lauf nehmen", heißt es in den Dokumenten.

Britney und Jamie Spears, 2008
Rachpoot/MEGA
Britney und Jamie Spears, 2008
Jamie und Britney Spears in Calabasas, April 2013
RS-Jack/x17online.com/ActionPress
Jamie und Britney Spears in Calabasas, April 2013
Jamie Spears im März 2008
Getty Images
Jamie Spears im März 2008
Habt ihr damit gerechnet, dass sich Jamie so ausführlich zu Britneys Aussage äußert?876 Stimmen
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Klar, es blieb ihm ja aber auch kaum etwas anderes übrig!
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Nee, da bin ich schon etwas überrascht!


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