Hatte Stephenie Meyer (47) etwa kein Mitspracherecht bei der Verfilmung ihres eigenen Romans? Die Autorin löste vor fast 15 Jahren mit der Twilight-Saga einen weltweiten Hype aus: Fans auf der ganzen Welt verschlangen die Bücher über die Sterbliche Bella Swan, die sich entgegen jeglicher Vernunft in den Vampir Edward Cullen verliebte. Eine logische Konsequenz also, dass die Bestseller allesamt verfilmt wurden – Stephenies Meinung blieb während der Dreharbeiten wohl aber ungefragt!

Bevor der Film 2008 erschien, machte die Schriftstellerin ihrem Frust 2007 auf ihrem Blog Luft, wie Just Jared berichtet – obwohl sie die Schöpferin der Bücher ist, durfte sie derzeit wohl nämlich kaum mitbestimmen. "Meine Meinung zu dem Film interessiert niemanden. Ich habe überhaupt keinen Einfluss darauf, was mit dem Film passiert. Niemand fragt mich, wen ich als Darsteller für 'Twilight' möchte", schrieb die heute 47-Jährige.

Sie habe nämlich gar nicht Robert Pattinson (35) und Kristen Stewart (31) als Edward und Bella vorgesehen – sondern eigentlich Henry Cavill (38) und Emily Browning. "Der einzige Schauspieler, den ich je gesehen habe, von dem ich denke, dass er an Edward Cullen herankommen könnte, ist Henry Cavill", notierte Stephenie damals auf ihrem Blog.

Robert Pattinson und Kristen Stewart bei der Premiere von "Twilight: Breaking Dawn", 2011
Getty Images
Robert Pattinson und Kristen Stewart bei der Premiere von "Twilight: Breaking Dawn", 2011
Emily Browning im März 2019 in Los Angeles
Getty Images
Emily Browning im März 2019 in Los Angeles
Henry Cavill, Schauspieler
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Henry Cavill, Schauspieler
Überrascht es euch, dass Stephenie kaum mitbestimmen durfte?802 Stimmen
492
Natürlich! Sie hat die ganze Geschichte doch erschaffen!
310
Nein, das ist doch völlig normal bei Filmproduktionen.


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