Das hat sich Addison Rae (20) mit Sicherheit anders vorgestellt! Der [Artikel nicht gefunden] hatte am vergangenen Freitag noch stolz verkündet, zum ersten Mal als Red-Carpet-Korrespondentin für die Ultimate Fighting Championship (kurz UFC) zu arbeiten! Am Wochenende fand in Las Vegas unter anderem der große Kampf zwischen Conor McGregor (32) und Dustin Poirier (32) statt. Doch weil sich viele Kampfsportfans daraufhin über das Verhalten der Influencerin echauffierten, wurde Addison kurzerhand wieder gefeuert!

Am Freitag hatte Addison zwei Schnappschüsse von sich vor einer UFC-Fotowand mit Mikrofon auf Twitter gepostet und dazu geschrieben: "Ich habe im College drei ganze Monate Rundfunkjournalismus studiert, um auf diesen Moment vorbereitet zu sein!" Sofort hagelte es verachtende Reaktionen auf dem Kurznachrichtendienst. Der Tenor: Addison sei absolut nicht qualifiziert genug für den Job bei dem Sport-Event! "Wow, drei lange Monate. Muss hart gewesen sein, du bist sicher bestens geeignet für den Job" oder "Jobs von denen klauen, die es mehr verdienen. Wirklich classy" waren nur zwei der Tweets.

Offenbar ging die harsche Kritik an den UFC-Verantwortlichen auch nicht vorbei – denn die beschlossen daraufhin, Addison den Job eiskalt wieder wegzunehmen: "Vergesst es, Leute. Ihr habts geschafft, dass ich gefeuert wurde", erklärte der Netzstar selbst nur Stunden nach seinem Post auf Twitter. Die 20-Jährige scheint den Rauswurf mittlerweile aber mit Humor zu nehmen. Auf Instagram postete sie kurz darauf ein Foto mit einem Filter, der ihr künstlich ein blaues Auge und Nasenbluten verpasste. Dazu schrieb sie selbstironisch: "Vegas 1 – Addison 0"

Addison Rae im März 2021
Instagram / addisonraee
Addison Rae im März 2021
Addison Rae mit einem Nasenbluten-Filter
Instagram / addisonraee
Addison Rae mit einem Nasenbluten-Filter
Addison Rae, 2021
Instagram / addisonraee
Addison Rae, 2021
Wie findet ihr es, dass Addison direkt wieder ihren Reporter-Job verloren hat?590 Stimmen
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Die Arme, das hat niemand verdient!
326
Absolut zu Recht, sie kennt sich einfach nicht gut genug aus.


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