Das Reality-TV-Debüt von Paul Elvers (20) war nicht unbedingt ein Erfolg. Bei Kampf der Realitystars kämpfte er mit bekannten Gesichtern wie Jenefer Riili, Claudia Obert (59) und Tim Kühnel um den Titel. Doch nach nur einer Folge war schon wieder Schluss für den Sohn von Model Jenny Elvers (49). Prinz Frédéric von Anhalt (78) und Gina-Lisa Lohfink (34) schickten ihn nach Hause. Laut dem Adligen war Paul einfach zu langweilig. Promiflash verriet er nun, wie es ihm mit diesem Urteil ging.

Tatsächlich nahm der 20-Jährige seinen Exit recht gelassen. "Im allerersten Moment war ich kurz etwas bedrückt, das legte sich aber nach einigen Minuten wieder", erklärte er gegenüber Promiflash. Er habe von Anfang an gewusst, dass er jederzeit rausfliegen kann. Daher sei es halb so wild für ihn. "Es ist und bleibt immer noch eine TV-Show, also nichts, worüber man traurig sein muss", gab er sich gefasst.

Das heißt aber nicht, dass er die Begründung des Prinzen nachvollziehen kann. Die sei seiner Meinung nach eher "an den Haaren herbeigezogen" gewesen. Er habe seinen Auftritt nicht als langweilig empfunden. Er vermutet, dass hinter seinem Rauswurf etwas ganz anderes steckt: "Es könnte auch daran gelegen haben, dass ich an Herrn von Anhalts 'Lebensweisheiten' und 'Hollywood-Geschichten' nicht so interessiert war wie die anderen Teilnehmer."

Paul Elvers
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Paul Elvers
Die erste Entscheidungsnacht bei "Kampf der Realitystars" Staffel zwei
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Frédéric von Anhalt in einer Klinik in Thailand
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