Auf diesen Abschnitt in seiner langjährigen Hollywood-Laufbahn blickt Val Kilmer (61) alles andere als gerne zurück. Der Schauspieler erlangte in den 1990er-Jahren vor allem durch seine Rolle in "Batman Forever" große Bekanntheit. In der erfolgreichen Comic-Verfilmung spielte er den titelgebenden DC-Superhelden: Batman. Doch was nun viele Fans schockieren wird: Val hat es gehasst, den dunklen Ritter aus Gotham zu verkörpern.

In seiner neuen Dokumentation Val verrät der Leinwandheld jetzt, dass der Part von Batman nicht sein Favorit war – eher im Gegenteil: Für ihn stellte sein Wirken in "Batman Forever" einen Tiefpunkt in seiner Karriere dar. "[Es] war ein Kampf für mich, eine Performance trotz des Kostüms abzuliefern, und es war frustrierend, bis ich erkannte, dass meine Aufgabe nur darin bestand, aufzutauchen und dort zu stehen, wo man es mir sagte", gibt der 61-Jährige zu.

Der Fledermausanzug an sich war für ihn auch sehr unbequem. Val erinnert sich, dass er immer Leute gebraucht habe, die ihm beim Aufstehen und Hinsetzen halfen. "Du kannst auch nichts hören, und nach einer Weile hören die Leute auf, mit dir zu reden. Es ist sehr isolierend", beschreibt der Kinostar seine – leider nicht wirklich positiv in Erinnerung gebliebene – Erfahrung.

Val Kilmer in "Batman Forever"
ActionPress
Val Kilmer in "Batman Forever"
Val Kilmer bei einem Basketballspiel in Westwood im Juli 2019
Getty Images
Val Kilmer bei einem Basketballspiel in Westwood im Juli 2019
Val Kilmer, 2019
Instagram / valkilmerofficial
Val Kilmer, 2019
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Ja, ich hätte nie gedacht, dass es für ihn so schlimm war.
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Nein, überhaupt nicht. Es ist schon eine sehr harte Rolle.


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