Jan-Marten Block (25) hatte es in der Vergangenheit offenbar nicht immer einfach. Das Leben des Musikers veränderte sich dieses Jahr schlagartig, als er die 18. Staffel von DSDS gewann – und sich damit einen Namen als Sänger machte. Denn vorher hatte er lange Zeit mit einer Sucht zu kämpfen: Jan-Marten verriet jetzt, dass er schon als kleines Kind großes Interesse an Computerspielen hatte und jahrelang spielsüchtig war!

In einem Interview mit Bild sprach der Sänger nun über seine Vergangenheit. Dabei offenbarte er, dass er schon mit rund fünf Jahren simuliert habe, Bauchschmerzen zu haben, um heimlich mit der Playstation seines großen Bruders spielen zu können – denn das hatten seine Eltern ihm in diesem Alter verboten. Als er etwas älter war, habe er manchmal die Schule geschwänzt, nur um zu Hause zocken zu können. Und noch ein paar Jahre später hatte Jan-Marten schließlich eine starke Sucht entwickelt: "Richtig schlimm wurde es dann während meiner Ausbildung zum Physiotherapeuten. Da waren Computerspiele der Mittelpunkt meines Lebens“, gestand er gegenüber dem Blatt.

In seiner Freizeit spielte Jan-Marten fast ausschließlich Computerspiele – und vernachlässigte sogar seine Freunde und Familie. "Irgendwann habe ich selber gemerkt, dass mein Leben komplett schieflief", erzählte er im Interview und erklärte, als Ausweg aus der Sucht in der Musik sein Ventil gefunden zu haben. Eine Therapie habe er nicht gemacht, dennoch sei er "seit drei oder vier Jahren über den Berg." Heute zocke er zwar noch hin und wieder, wisse nun aber "damit umzugehen".

Jan-Marten Block im Juni 2021
Instagram / janmartenofficial
Jan-Marten Block im Juni 2021
Jan-Marten Block, ehemaliger DSDS-Kandidat
Instagram / janmartenofficial
Jan-Marten Block, ehemaliger DSDS-Kandidat
Jan-Marten Block, 2021
Instagram / janmartenofficial
Jan-Marten Block, 2021
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Ja, gerade dann ist man für so etwas wohl sehr anfällig.
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Nein, das ist ja wirklich schockierend!


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