Gerard Butler (51) will seinen fairen Anteil von den Einnahmen! 2013 war der gebürtige Schotte zum ersten Mal als in Ungnade gefallener Secret Service Agent Mike Banning in dem Actionstreifen "Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr" zu sehen. An den Kinokassen spielte der Blockbuster damals rund 143 Millionen Euro ein. 2016 und 2019 folgten schließlich zwei weitere Teile und eine weitere Fortsetzung soll bereits in der Produktion sein. Jetzt reichte der Brite eine Klage wegen Betrugs gegen die Produzenten des Kassenschlagers ein.

Wie Variety berichtete, soll der Actionheld Millennium Films vorwerfen, ihm zehn Millionen Dollar, umgerechnet etwa 8,4 Millionen Euro, von den Einnahmen vorenthalten zu haben. Angeblich sollen sich die Filmemacher hinter "Olympus Has Fallen" geweigert haben, dem Hauptdarsteller seinen "gerechten Anteil" gemäß der im Vorhinein getroffenen Abmachung auszuzahlen. So heißt es in der Klage: "Die Produzenten haben zig Millionen Dollar von Olympus erhalten, weigern sich aber, Butler auch nur einen Penny der [...] Gewinne zu zahlen". Gerard habe seinen Beitrag zu dem beliebten Franchise beigesteuert, ohne dafür entsprechend entlohnt zu werden, ist in dem Dokument weiter zu lesen.

Gerard ist allerdings nicht der einzige Hollywoodstar, der kürzlich ein Filmstudio verklagte. Erst vergangene Woche war bekannt gegeben worden, dass Scarlett Johansson (36) Disney wegen Vertragsbruch beschuldigt habe. Die gebürtige New Yorkerin hatte dem Medienkonzern vorgeworfen, ihre neue Marvel-Verfilmung "Black Widow", anders als zuvor besprochen nicht nur in den Kinos, sondern auch zeitgleich auf ihrem Streamingportal veröffentlicht zu haben.

Gerard Butler auf der "Olympus Has Fallen"-Premiere im März 2013
Getty Images
Gerard Butler auf der "Olympus Has Fallen"-Premiere im März 2013
Gerard Butler bei einem Pressetermin für "Angel Has Fallen"
Getty Images
Gerard Butler bei einem Pressetermin für "Angel Has Fallen"
Gerard Butler, Schauspieler
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Gerard Butler, Schauspieler
Versteht ihr, dass Gerard das Filmstudio verklagt?260 Stimmen
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Ja, wenn ihm wirklich sein gerechter Anteil vorenthalten wurde.
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Nein, ich denke, er hat mit dem Actionstreifen schon genug Geld gemacht.


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