Gerda Lewis (28) erntet im Netz heftige Kritik. Die ehemalige Bachelorette ließ sich zusammen mit ihrer besten Freundin Asena Neuhoff ein Tattoo stechen. Jetzt ziert das Sprichwort "What goes around... comes back around" die Unterarme der zwei. Dabei trägt Gerda die erste und Asena die zweite Hälfte des Satzes unter der Haut. Auf Social Media streiten sich User nun darüber, ob der Spruch wirklich korrekt formuliert ist oder nicht.

Nachdem die Influencerin ein Bild ihres neuesten Körperschmucks auf Instagram teilte, fingen User an sie aufgrund ihrer Englischkenntnisse zu kritisieren. Ein Nutzer schrieb: "'Comes BACK around'? Lol, wenn schon englische Sprichwörter, dann richtig. Ohne 'BACK'! Peinlich hoch zehn!" Gerda regierte: "SINNGEMÄẞ mache ich mir ein Tattoo wo und wie ICH es für richtig empfinde." Die beiden setzten ihren Streit sogar noch weiter fort. Derselbe User warf der einstigen GNTM-Kandidatin vor, die Bedeutung des Sprichwortes missverstanden zu haben und kritisierte desweiteren Gerdas Englischkenntnisse.

Das ließ Gerda aber nicht lange auf sich sitzen: "Dann hast du anscheinend nichts verstanden. Man kann es darauf beziehen, aber man kann es genauso auf KARMA beziehen. [...] PS. Hatte in Englisch immer eine Eins." Später teilte das Model einige der Hate-Kommentare in ihrer Instagram-Story und fragte ihre Fans: "Wie kann man denn sowas auch noch LIKEN?" Sie sehe keinen Fehler in ihrem Freundschaftstattoo.

Gerda Lewis und Asena Neuhoff
Instagram / gerdalewis
Gerda Lewis und Asena Neuhoff
Gerda Lewis und Asena Neuhoff
Instagram / gerdalewis
Gerda Lewis und Asena Neuhoff
Asena Neuhoff und Gerda Lewis
Instagram / asenaneuhoff
Asena Neuhoff und Gerda Lewis
Wie findet ihr Gerdas Reaktion auf die Hate-Kommentare?3025 Stimmen
1058
Total cool! Sie ist echt schlagfertig.
1967
Ich finde es unnötig, dass sie darauf antwortet.


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