Was geschieht eigentlich an den Tagen, nachdem Queen Elizabeth II. (95) verstirbt? Die Öffentlichkeit sollte die Pläne für den Ablauf der Ereignisse direkt nach dem Tod der Monarchin erst zu gegebener Zeit erfahren – zumindest wenn es nach dem Buckingham Palast und der britischen Regierung gegangen wäre. Allerdings sind Details des Geheimplans mit dem Namen "Operation London Bridge" Anfang des Monats durchgesickert. Wie ist es dazugekommen, dass die vertraulichen Informationen publik wurden?

Laut Daily Mail ist die Ursache für das Leak die aktuelle Gesundheitssituation. Die Pläne, die die ersten zehn Tage nach dem möglichen Tod der Queen regeln sollen, hätte demnach aktualisiert werden sollen. Seitens des Palastes gebe es ein "großes Verlangen", die Identität des Schuldigen und seine Motivation in Erfahrung zu bringen. Unter anderem besagen die Dokumente, wie das Protokoll ranghoher Minister und Beamte nach dem Ableben Elizabeths ablaufen und ihre Beisetzung gestaltet werden sollen.

Um den Verantwortlichen ausfindig zu machen, seien bereits Maßnahmen ergriffen worden. "Wir prüfen, welche Version aufgetaucht ist und entscheiden dann, ob die Pflichtverletzung [der zuständigen Person] weitere staatliche Untersuchungen erfordert", weiß ein Informant des Mirrors. Der Buckingham Palast wolle sich laut einer anderen Quelle nicht zu den Leak-Ereignissen äußern.

Queen Elizabeth II. und Prinz Charles bei der Parlamentseröffnung im Oktober 2019
Getty Images
Queen Elizabeth II. und Prinz Charles bei der Parlamentseröffnung im Oktober 2019
Prinz Charles in Singapur, Oktober 2017
Getty Images
Prinz Charles in Singapur, Oktober 2017
Prinz Charles, Herzogin Camilla, Queen Elizabeth II., Prinz William und Herzogin Kate
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Prinz Charles, Herzogin Camilla, Queen Elizabeth II., Prinz William und Herzogin Kate
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