Schirmen Herzogin Meghan (40) und Prinz Harry (37) ihre beiden Kinder ab? Das Paar hat sich vom britischen Königshaus zurückgezogen und lebt mit seinen beiden Kindern Archie (2) und Lilibet in den USA. Während Harry nach dem Umzug bereits wieder in England war und seine Verwandten gesehen hat, war sein Sohn lange Zeit nicht mehr dort – und seine jüngere, im Juni geborene Schwester sogar noch nie. Ist das bloß Zufall oder etwa doch eine bewusste Entscheidung der Eltern?

Letzteres behauptet jetzt zumindest Meghans Vater Thomas Markle (77) in dem TV-Format "Sunrise": "Ich denke, dass es Archie und Lilibet vorenthalten wird, ihre Großeltern zu sehen und ich denke, es wird ihnen vorenthalten, alle ihre Verwandten zu sehen", wirft er seiner Tochter und seinem Schwiegersohn vor. Immerhin hat er auch selbst keinen Kontakt mehr zu Meghan und muss seine Enkelkinder deshalb entbehren. "Ich denke, das ist ziemlich unfair von ihnen", sagt er. Die einzige Person aus der Familie, die die Kids regelmäßig sehen würde, sei seine Ex-Frau, also Meghans Mutter Doria Ragland.

In der Show offenbart Thomas weiter: "Ich habe von mehreren Anwälten kostenlose Angebote erhalten. Wir haben tatsächlich das Recht, unsere Enkelkinder zu sehen und könnten das einklagen." Doch diesen Schritt wolle er nicht gehen. "Für mich wäre das so, als würde das Ganze zu einer Art Spiel werden und die Kinder als Spielfiguren benutzt werden", findet er. Stattdessen werde er abwarten, wie die Dinge sich entwickeln.

Prinz William und Prinz Harry mit ihren Frauen Kate und Meghan
Getty Images
Prinz William und Prinz Harry mit ihren Frauen Kate und Meghan
Thomas Markle Sr.
Thorpe/MEGA
Thomas Markle Sr.
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Sohn Archie
Getty Images
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Sohn Archie
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Ja, das kann ich mir gut vorstellen.
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Nee, das interpretiert Thomas falsch.


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