Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) kehren dem britischen Königshaus erneut den Rücken. Schon seit der Geburt ihrer Tochter Lilibet Diana im Juni wird reichlich spekuliert, wo die Sussexes ihren Nachwuchs taufen lassen – immerhin leben sie inzwischen nicht mehr in Großbritannien, sondern in den USA. Jetzt soll sich das Paar endgültig gegen eine Zeremonie in Harrys Heimat entschieden haben.

Ein Insider berichtete gegenüber The Telegraph: "Es wird keine Taufe in Großbritannien geben. Es wird nicht passieren." Eine andere Quelle hingegen spricht lediglich davon, dass es "sehr unwahrscheinlich" ist, dass die Feierlichkeiten im Vereinigten Königreich stattfinden werden. Tatsächlich soll Lilibets Taufe der Auslöser einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Harry und Meghan gewesen sein. Angeblich soll vor allem der Enkel der Queen (95) gegen eine Zeremonie in Windsor sein, da das Verhältnis zu seiner Familie seit dem Rücktritt des Paares von deren Pflichten als Royals mehr als angespannt ist.

Stattdessen sieht es Insidern zufolge so aus, als würden die ehemalige Suits-Darstellerin und ihr Mann Lilibet in einer privaten Zeremonie in ihrer Wahlheimat Amerika taufen lassen. Ob die Queen auf der Gästeliste stehen wird, ist nicht bekannt – egal, wo die Taufe nun letztendlich stattfindet. Bei Archies (2) Feier vor zwei Jahren auf Schloss Windsor war die Monarchin aufgrund ihres vollen Terminkalenders nicht anwesend.

Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Herzogin Meghan und Prinz Harry
Queen Elizabeth II., Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Queen Elizabeth II., Herzogin Meghan und Prinz Harry
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit Sohn Archie
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Herzogin Meghan und Prinz Harry mit Sohn Archie
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