Auch wenn sich in Britney Spears (39)' Leben demnächst einiges verändern wird, bleibt eines wohl gleich: ihre Sorgerechtsvereinbarung. Seit einer Entscheidung des Familiengerichts im Frühjahr 2020 teilen sich die Popprinzessin und ihr Ex-Ehemann Kevin Federline (43) das Sorgerecht nicht mehr zu gleichen Teilen. Stattdessen ist das Verhältnis zu 70 und 30 Prozent zugunsten des Rappers verschoben worden. Nach dem Sieg in ihrem Vormundschaftsprozess hatte die "Stronger"-Interpretin gehofft, dass sie nun ihre beiden Söhne Sean Preston (16) und Jayden James (15) öfter sehen darf – doch das wird offenbar nicht passieren.

Zumindest, wenn man dem Anwalt von K-Fed Glauben schenkt. Sein Rechtsbeistand Mark Vincent Kaplan erklärte TMZ: An der Sorgerechtsvereinbarung für Kevins und Britneys Söhne werde sich höchstens etwas ändern, wenn die Vormundschaft ihrer Mutter tatsächlich endet. Das ist bisher allerdings noch nicht der Fall. Am 12. November ist jedoch die nächste Anhörung angesetzt, in der darüber entschieden wird, ob die Musikerin nach 13 Jahren endlich wieder alle ihre Freiheiten zurückerlangt.

Kaplan ergänzte allerdings noch: Selbst wenn Britneys Vormundschaft dann enden sollte, hätten Sean Preston und Jayden James in der Sorgerechtsrage mittlerweile "ein großes Mitspracherecht vor Gericht". Vor allem, da sie kurz vor ihrer Volljährigkeit stehen und die Vereinbarung wunderbar funktioniert, so wie sie ist. Deshalb halte der Jurist eine Änderung für sehr unwahrscheinlich.

Britney Spears mit ihren Kindern Jayden und Sean, Juli 2013
Getty Images
Britney Spears mit ihren Kindern Jayden und Sean, Juli 2013
Kevin Federline im November 2009
Getty Images
Kevin Federline im November 2009
Britney Spears, Sängerin
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Britney Spears, Sängerin
Was denkt ihr: Wird die Sorgerechtsvereinbarung noch mal abgeändert?417 Stimmen
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Nein, der Anwalt hat bestimmt recht mit seiner Einschätzung.
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Ja, mit Sicherheit.


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