Alec Baldwin (63) erlebte zuletzt einen furchtbaren Moment. Der Schauspieler steht aktuell eigentlich für den Film "Rust" vor der Kamera. Doch während der Dreharbeiten ereignete sich eine echte Tragödie: Eine Requisitenwaffe hatte eine Fehlzündung, als der Familienvater sie in der Hand hielt, wodurch eine Kamerafrau ums Leben kam. Jetzt berichten Augenzeugen von dem Vorfall – und verraten, was Alec nach dem schrecklichen Erlebnis schrie.

Der US-amerikanische Journalist Roger Friedman berichtet auf der Webseite Showbiz 411 von dem Erlebnis. Wie ein Augenzeuge dem Reporter schildert, habe Alec nach dem tödlichen Treffer immer wieder verzweifelt gefragt, warum er eine Waffe mit echter Munition bekommen habe. "In all den Jahren wurde mir noch nie eine echte Waffe in die Hand gedrückt", soll er gerufen haben. Offenbar ging er nach dem Schuss davon aus, dass es sich doch nicht um ein Requisit gehandelt hatte.

Nach dem Unglück soll Alec völlig unter Schock gestanden haben und sei Berichten zufolge zunächst in ein Krankenhaus gekommen. Dort habe er noch keine Ahnung von der Tragweite des Geschehens gehabt – und ebenfalls nicht gewusst, dass es ein Todesopfer gab.

Alec Baldwin, Schauspieler
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Alec Baldwin, Schauspieler
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Getty Images
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Alec Baldwin im Oktober 2021 in New York
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Alec Baldwin im Oktober 2021 in New York


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