Rami Maleks (40) Karriere auf der Leinwand kann sich ziemlich sehen lassen. Der Schauspieler mit ägyptischen Wurzeln gewann schon einen Oscar für seine Rolle im Queen-Streifen "Bohemian Rhapsody". Nun ist er erneut im Kino zu sehen: Im neuen James Bond-Film "Keine Zeit zu sterben" spielt er den fiesen Erzfeind Safin. Aber warum passt die Rolle eigentlich so gut zu Rami?

Der 40-Jährige war vergangenes Wochenende der Moderator der Show "Saturday Night Life" und resümierte seine Schauspielkarriere: "Ich habe in meiner Karriere viele dramatische Rollen gespielt, zuletzt den neuen Bond-Bösewicht." Und was denkt Rami, woran das liegt? "Ich neige dazu, diese wirklich intensiven Charaktere zu spielen, was auch Sinn macht, denn die Leute sagen immer, dass ich ein ruhendes Bösewicht-Gesicht hab", verriet der US-Amerikaner.

Aber nicht nur sein Gesicht ordnet er eher den Schurken zu. Auch Rami selbst gesteht: "Ich habe mich immer mehr zu Bösewichten hingezogen gefühlt." Seine Rolle im "James Bond"-Film konnte er auf jeden Fall gut verkörpern: Der Hit brach direkt einige Rekorde.

Rami Malek bei der "James Bond 007: Keine Zeit zu sterben"-Premiere, September 2021
Getty Images
Rami Malek bei der "James Bond 007: Keine Zeit zu sterben"-Premiere, September 2021
Rami Malek, Léa Seydoux, Daniel Craig und Cary Joji Fukunaga im September 2021
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Rami Malek, Léa Seydoux, Daniel Craig und Cary Joji Fukunaga im September 2021
Rami Malek bei der "James Bond 007: Keine Zeit zu Sterben"-Weltpremiere im September 2021
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Rami Malek bei der "James Bond 007: Keine Zeit zu Sterben"-Weltpremiere im September 2021
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Nein, ich finde, er hat ein total sympathisches Gesicht!
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Ja, er hat schon ein paar böse Gesichtszüge.


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