Gwyneth Paltrow (49) hat erstmals über einen der schlimmsten Momente in ihrem Leben gesprochen! Seit 17 Jahren ist die Hollywoodschauspielerin bereits Mama. Mit ihrem damaligen Partner Chris Martin (44) bekam die Iron Man-Beauty Töchterchen Apple (17), und zwar per Kaiserschnitt. Zwei Jahre später brachte sie ihren gemeinsamen Sohn Moses (15) auf die gleiche Art und Weise zur Welt. Was bis heute allerdings niemand gewusst hat: Apples Geburt 2004 hätte Gwyneth beinahe nicht überlebt!

Das erzählte der Filmstar erst jetzt im "Armchair Expert"-Podcast mit Dax Shepard (46) und Monica Padman. "Meine Tochter kam per Notkaiserschnitt zur Welt. Es war verückt, wir wären fast gestorben! Das war wirklich gar nicht gut." Auch heute noch würden sie die Narben der Eingriffe an dieses Ereignis erinnern. Was genau zu der lebensbedrohlichen Situation im Mai 2004 geführt hatte, ließ sie offen. Die heute 49-Jährige hatte allerdings schon früher einmal verraten, dass sie vor Apples Geburt fast 70 Stunden lang in den Wehen gelegen habe.

Gwyneth ist offenbar einfach froh darüber, dass sie zu einer Zeit Kinder bekommen hat, in der es noch kein Social Media gab. Den Druck, den sich Mütter wegen manch anderer Mami auf den Plattformen machen, findet sie nämlich ziemlich ungesund: "Wenn ich heute jemanden sehe, der sagt: 'Ich habe vor zwei Wochen entbunden und habe jetzt schon wieder einen Waschbrettbauch', dann denke ich mir: Wow, so sah ich damals definitiv nicht aus", erklärte die Blondine. Es wäre ihrer Meinung nach viel schöner, wenn sich Muttis auf Social Media gegenseitig unterstützen statt maßregeln würden.

Gwyneth Paltrow mit ihren Kindern Apple und Moses
Instagram / gwynethpaltrow
Gwyneth Paltrow mit ihren Kindern Apple und Moses
Gwyneth Paltrow mit ihrer Tochter Apple
Instagram / gwynethpaltrow
Gwyneth Paltrow mit ihrer Tochter Apple
Gwyneth Paltrow, Schauspielerin
Getty Images
Gwyneth Paltrow, Schauspielerin
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Ich finde, das ist ihre Sache, wann sie so eine intime Geschichte preisgibt.
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Ich finde, sie hätte es nicht öffentlich machen müssen.


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