Der Tod von Halyna Hutchins erschüttert weiterhin die Filmwelt. Vergangene Woche war die Kamerafrau am Set des Streifens "Rust" durch die Fehlzündung der Requisitenwaffe von Hollywoodstar Alec Baldwin (63) ums Leben gekommen. Anschließend kam eine große Debatte über den Gebrauch von Waffen bei Dreharbeiten auf und auch über den Schutz der Darsteller vor Ort wurde diskutiert. Jetzt meldete sich eine Freundin von Halyna zu Wort – und schilderte, wie wichtig der Ukrainerin die Sicherheit am Set gewesen sei...

Im Interview mit Fox News erinnerte sich die Autorin Jupiter Makins an ihre gute Freundin. Halyna sei stets eine lebensfrohe Person und überaus professionell gewesen. Dass ausgerechnet sie durch einen Unfall umgekommen sei, der aufgrund mangelnder Sicherheitsmaßnahmen passierte, hätte Halyna geärgert: "Sie wäre deswegen sehr sauer! Sicherheit war ihr extrem wichtig!"

Erst kürzlich hatte ein Schauspieler des Films schockierende Details über den Dreh enthüllt. Ian A. Hudson erklärte, die Kameras seien während der Schussszenen durch Schutzschilder gesichert gewesen – Darsteller und Crew hingegen nicht. Ian beschrieb die Situation als "sehr angespannt und beängstigend".

Alec Baldwin im Oktober 2021 in New York
Getty Images
Alec Baldwin im Oktober 2021 in New York
Halyna Hutchins, Stuntfrau
Instagram / halynahutchins
Halyna Hutchins, Stuntfrau
Ian A. Hudson, Schauspieler
Instagram / ionzion89
Ian A. Hudson, Schauspieler


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