Wird der Film nach dieser Tragödie noch fertiggedreht? Am Set von "Rust" kam es in der vergangenen Woche zu einem schrecklichen Unglück: Aus der Filmwaffe von Schauspieler Alec Baldwin (63) löste sich ein echter Schuss und traf unter anderem die Kamerafrau Halyna Hutchins, die kurz darauf ihren schweren Verletzungen erlag. Die Dreharbeiten wurden daraufhin mit sofortiger Wirkung unterbrochen – aber bleibt es dabei?

Ein Mitarbeiter der Produktionsfirma äußerte gegenüber The Sun, dass er keine Zukunft für den Westernstreifen sieht. Die Geschehnisse seien einfach zu tragisch gewesen. "Keiner von uns geht davon aus, dass dieser Film fertig wird. Niemals. Wir wissen, dass für 'Rust' der Weg zu Ende ist", äußerte das Crewmitglied, das jedoch anonym bleiben wollte. Neben der Tatsache, dass auch der Regisseur des Films verletzt wurde, stellte der Arbeiter klar, dass in den kommenden Monaten sicher einige Gerichtsprozesse folgen werden.

Die Vermutung, dass der Plot von "Rust" irgendwann noch einmal für eine Verfilmung aufgegriffen wird, klingt aber wahrscheinlicher als eine Wiederaufnahme der Dreharbeiten. Nur zum jetzigen Zeitpunkt sei das undenkbar. "Wenn es durch ein Wunder jemals so ist, wird der Film Halyna gewidmet sein", äußerte der Insider aber.

Die Filmcrew von "Rust"
Instagram / francesfisher
Die Filmcrew von "Rust"
Halyna Hutchins, Kamerafrau
Getty Images
Halyna Hutchins, Kamerafrau
Alec Baldwin, Schauspieler
Getty Images
Alec Baldwin, Schauspieler
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