Emily Ratajkowski (30) wollte die Geburt ihres Babys aus einer besonderen Perspektive sehen. Im März dieses Jahres kam das erste Baby der Laufstegschönheit und ihres Partners Sebastian Bear-McClard (34) auf die Welt. Das Model scheute sich nicht, im Netz intime Einblicke von der Geburt des Sohnes Sylvester Apollo zu teilen. Jetzt gibt sie ein weiteres interessantes Detail dazu preis, wie die Entbindung ihres Kindes ablief: Emily sah die Geburt in einem Spiegel.

Dem Time Magazine liegen Auszüge aus Emilys demnächst erscheinenden Buch "My Body" (zu Deutsch: "Mein Körper") vor, in denen sie berichtet, sie habe darum gebeten, dass vor Sylvesters Geburt ein Spiegel an der Decke angebracht werde. Ihr sei es wichtig gewesen zu sehen, wie der Kleine aus ihr herauskommt, heißt es. Außerdem berichtet die Beauty von den nervenaufreibenden Stunden, bevor ihr Baby das Licht der Welt erblickte. Sie sei vor Schmerzen auf allen Vieren gekrochen. "Mein Körper fühlte sich an, als würde er aufplatzen", erzählt die Mutter in ihrem Buch.

Die Wehen wurden irgendwann so stark, dass Emily sogar vor Schmerzen in Panik geraten sei und Angst um ihr Baby bekommen habe. "Unser Leben stand auf dem Spiel, aber es gab nichts, was ich tun konnte, um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Unser Überleben hing von den geheimnisvollen Mechanismen meines Körpers ab", ließ sie die schlimmen Stunden vor der Geburt ihres Kindes Revue passieren.

Emily Ratajkowski und ihre Familie, 2021
Instagram / emrata
Emily Ratajkowski und ihre Familie, 2021
Emily Ratajkowski im Krankenhaus, März 2021
Instagram / emrata
Emily Ratajkowski im Krankenhaus, März 2021
Emily Ratajkowski, Supermodel
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Emily Ratajkowski, Supermodel
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Ja, es klingt, als wäre es was für mich.
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Ich würde so was nicht unbedingt lesen.


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