Der Skandal um die geleakten Nachrichten von Herzogin Meghan (40) zieht weiter seine Kreise. Während eines Rechtsstreites mit der britischen Verlagsgruppe Associated Newspaper Limited um die von Omid Scobie und Carolyn Durand geschriebene Biografie 'Finding Freedom' kamen nun mehrere Mails und Briefe der zweifachen Mutter zum Vorschein. Aus einigen der Nachrichten ging hervor, dass Meghan sich früher von den Royals in ihren Entscheidungen sehr eingeschränkt fühlte.

Wie The Sun unter Berufung auf Gerichtsunterlagen berichtet, soll Meghan sich in mehreren Nachrichten über das Gerücht beschwert haben, dass sie einen Stylisten hatte. "Weißt du, wie frustrierend ich diese Stylisten-Geschichte finde? Besonders weil es gefühlt das Einzige ist, worüber ich noch die Kontrolle habe – mein persönliches Styling", machte sich die 40-Jährige in einer E-Mail Luft. Die Frau von Prinz Harry (37) soll daraufhin sogar verlangt haben, die Behauptung über ihren angeblichen Styleberater aus der Biografie zu streichen.

Bereits während ihres großen Enthüllungsinterviews mit Oprah Winfrey (67) hatten Meghan und ihr Ehemann davon gesprochen, vom britischen Königshaus kontrolliert worden zu sein. Harry betonte damals, dass ihm lange Zeit nicht bewusst gewesen sei, dass er "gefangen im System" war.

Prinz Harry und Herzogin Meghan im März 2020
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan im März 2020
Herzogin Meghan im November 2021
Getty Images
Herzogin Meghan im November 2021
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
TVNOW / Harpo Productions - Joe Pugliese
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
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