Und schon wieder wurde gegen die neue Regel verstoßen! Derzeit singen die The Voice of Germany-Kandidaten in den Battles um den Einzug in die Liveshows. Anders als in den vergangenen Staffeln, starten dieses Jahr immer drei Talents in das Gesangscoaching – doch nur zwei von ihnen dürfen auf der Bühne performen. Vergangenen Donnerstag ignorierte Sarah Connor (41) als Erste diese Vorschrift. Und auch dieses Mal entschieden sich zwei ihrer Kollegen für den Regelbruch.

"Sie haben sich richtig Mühe gegeben und sich alle richtig rein geschmissen", begründete Mark Forster (38) seine Entscheidung, weder den Rapper Joemismo, noch den Sänger Marco oder die Acapellaband The Razzzones in den Proben rauszukicken. Auch Johannes Oerding (39) entschied sich dazu, keines seiner drei Talents im Vorfeld heimzuschicken. "Ich hatte keine Wahl", erklärte der Coach. Er sei viel zu begeistert von Zeynep, Alisha und Simon gewesen, die trotz unterschiedlicher Herkunft und Kultur sowie ihrer unterschiedlichen Genres gemeinsam sangen.

Auch die Fans der beliebten Castingshow sind mit der neuen Regelung unzufrieden – und begrüßten daher die Verstöße. "Können die Coaches nicht einfach alle gegen die Regeln rebellieren, dann müssen sie die doch irgendwann aushebeln", schrieb eine Zuschauerin auf Twitter. "Schafft diese Regel ab. Wenn es jemand in die Battles schafft, sollte die Person auch auf der Bühne stehen und nicht in den Proben rausfliegen. Einfach nur unfair", twitterte ein anderer User.

Joemismo, The Razzzones und Marco bei "The Voice of Germany"
SAT.1/ProSieben/André Kowalski
Joemismo, The Razzzones und Marco bei "The Voice of Germany"
Zeynep, Alisha und Simon bei "The Voice of Germany"
SAT.1/ProSieben/André Kowalski
Zeynep, Alisha und Simon bei "The Voice of Germany"
Johannes Oerding, Sarah Connor, Nico Santos und Mark Forster
© ProSiebenSAT.1 / André Kowalski
Johannes Oerding, Sarah Connor, Nico Santos und Mark Forster
Findet ihr die neue "The Voice"-Regel für die Battles sinnvoll?755 Stimmen
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