Bindi Irwin (23) denkt zurück an eine schwierige Zeit in ihrem Leben. Die Australierin musste in jungen Jahren den Tod ihres Vaters Steve Irwin (✝44) verkaften: Der Dokumentarfilmer verstarb 2006, nachdem er tragischerweise von einem Stachelrochen erwischt worden war. Seine Tochter war damals erst acht Jahre alt – doch sie hatte eine sehr reife Art, mit dem Verlust umzugehen: Bindi enthüllte nun einen persönlichen Tagebucheintrag, den sie kurz nach Steves Tod geschrieben hatte.

In dem Podcast "What about Death!?" sprach die 23-Jährige über den schweren Verlust und wie sie damit umging. "Eines Tages – ich habe es sogar in mein Tagebuch geschrieben – dachte ich: 'Das war's, ich werde mich nicht mehr in Traurigkeit wälzen'", erzählte sie. Das Schreiben in ihrem Journal habe Bindi damals sehr geholfen, über den plötzlichen Tod hinwegzukommen. Aber auch der Gedanke an ihren Vater habe ihr dabei geholfen, und so schrieb sie nur wenige Tage nach dem Unfall: "Ich entscheide mich dafür, die Kraft, die mein Vater hatte, zu finden und weiterzumachen."

Und das tat sie auch: Bindi ist mittlerweile wie ihr Vater eine Naturschutz-Aktivistin und führt den Australia Zoo in Queensland. Auf ihren Social-Media-Accounts klärt sie die Fans außerdem regelmäßig über australische Wildtiere auf und teilt dazu auch stets Erinnerungen an ihren Vater.

Bindi Irwin mit einem Wildtier
Instagram / bindisueirwin
Bindi Irwin mit einem Wildtier
Bindi und Robert Irwin mit ihrem Vater Steve Irwin
Instagram / robertirwinphotography
Bindi und Robert Irwin mit ihrem Vater Steve Irwin
Steve Irwin und seine Tochter Bindi Irwin am Strand
Instagram / bindisueirwin
Steve Irwin und seine Tochter Bindi Irwin am Strand
Hättet ihr gedacht, dass Bindi so etwas in ihr Tagebuch schrieb?182 Stimmen
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Nein, das finde ich für eine Achtjährige schon erstaunlich!
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Ja, das ist ja eine normale Art, damit umzugehen.


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