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Hätten die Royals Herzogin Meghan mehr unterstützen können?Getty ImagesZur Bildergalerie

Hätten die Royals Herzogin Meghan mehr unterstützen können?

3. Okt. 2022, 19:30 - Katja Wi.

Hat Herzogin Meghan (41) das königliche Leben mit einem roten Teppich verwechselt? Die US-Amerikanerin war von Beruf Schauspielerin, als sie 2016 ihren Prinz Harry (38) kennenlernte. Zwei Jahre später läuteten die Hochzeitsglocken und ein weiteres Jahr später kam Sohnemann Archie Harrison (3) zur Welt. Anfang 2021 folgte der Super-Gau: der Megxit. Meghan und Harry ließen ihr königliches Leben hinter sich und wanderten in die USA aus. Jetzt glaubt ein Experte den wahren Grund zu kennen, weshalb Meghan sich bei den Royals nie richtig einfand!

Duncan Larcombe, Royal-Experte bei Fox News, meint zu wissen, dass Meghan den Unterschied zwischen einem Leben als Prominente und dem in einer Königsfamilie wahrscheinlich nie verstanden habe, weil die Monarchie sie bei dem Übergang nicht gut genug unterstützt habe. Die Aufgabe der Erfüllung einer Pflicht sei an ihr vorbeigegangen. Bei dem Besuch eines roten Teppichs stehe man als prominente Person selbst im Fokus, als Royal sei das jedoch anders: "Wenn man als Royal auf dem roten Teppich steht, geht es um die Menschen, die man treffen will, man tut es aus Pflichtgefühl", erklärte Duncan.

"Ich weiß nicht, ob Meghan angeleitet wurde, und ich glaube nicht, dass die königliche Familie wirklich wusste, was sie da hat, als Meghan auftauchte", spekulierte der Royal-Experte. Er glaube, dass die bürgerliche Meghan für die Königsfamilie eine "tickende Zeitbombe" gewesen sei, die jeden Moment hätte explodieren könnte. Denn die 41-Jährige habe sich von Anfang an in der Königsfamilie nicht unterordnen wollen.

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Herzogin Meghan im November 2021 in New York City
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Herzogin Meghan, 2013
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Herzogin Meghan, Frau von Prinz Harry
Was haltet ihr von der Meinung des Royal-Experten?981 Stimmen
298
Die arme Meghan! Ich frage mich, wieso sie von Experten immer so runtergemacht wird.
683
An solchen Spekulationen ist meistens auch immer etwas Wahres dran.


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