"Heuchlerisch": Herzogin Meghan steht wegen Titel in Kritik
Neue Kritik an Herzogin Meghan (44) sorgt in den USA für Schlagzeilen: Die frühere Schauspielerin soll bei einem Interview auf dem Anwesen der Kosmetikunternehmerin Victoria Jackson mit vollem Titel als "Meghan, Duchess of Sussex" angekündigt worden sein – in einem Raum, in dem außer ihr und der Journalistin niemand saß. Der Vorfall wurde in der vergangenen Woche online breit kommentiert und mit Spott bedacht. Die TV-Persönlichkeit Jane Moore legte nun nach und warf Meghan scharfe Doppelmoral vor. Sie veröffentlichte ihre Kritik in The Sun und schrieb: "Sowohl urkomisch egozentrisch als auch atemberaubend heuchlerisch, wenn man bedenkt, dass sie und Prinz Harry die königliche Familie, die ihnen den Titel ‚Sussex‘ verliehen hat, wiederholt kritisiert haben."
Jane argumentierte, Meghan und Prinz Harry (41) hätten den Palast jahrelang öffentlich kritisiert, profitierten aber weiterhin vom Glanz des Titels "Sussex", der ihnen vom Königshaus verliehen wurde. Auslöser ihrer Spitze war der geschilderte Moment, als Meghan bei dem Interview in einem der luxuriösen Häuser von Victoria mit komplettem Titel angekündigt wurde. Zugleich berichten US-Medien, Victoria stelle dem Paar ihre Anwesen regelmäßig kostenfrei zur Verfügung. Ein Insider wurde mit den Worten zitiert, die Anwesen seien "unglaublich" und böten Sicherheit – und seien obendrein gratis, was ebenfalls reize. Meghan hatte Victoria bereits 2021 in einem Gespräch ihren "sicheren Hafen" genannt, wie The Sun berichtet.
Auch einer von Meghans jüngsten Auftritten auf Social Media wurde zum viel diskutierten Thema. In einem Clip ihres Labels "As Ever" zeigte die Herzogin ihre elegant inszenierte Frühstücksbar und präsentierte dabei Joghurtparfaits in Gläsern. "Man kann ein Joghurtparfait in einer normalen Schüssel machen, oder man macht es einfach ein bisschen besonderer", erklärte Meghan und fügte hinzu: "Das ist alles großartig für Kinder." Doch gerade dieser Vorschlag sorgte in den sozialen Netzwerken für Kopfschütteln. Viele Zuschauer wiesen darauf hin, dass Glasgefäße in Kinderhänden schnell zur Gefahr werden können. "Ich würde Kinder-Parfaits nicht in zartem, zerbrechlichem Glas servieren, es sei denn, man hat das Bedürfnis, auf Kristallscherben zu treten", schrieb eine Nutzerin auf Instagram. Auch die schneeweiße Bluse der Schauspielerin wurde verspottet. "Meine kleinen Kinder würden sie als Leinwand benutzen", witzelte ein User.






