Vanessa Nwattu startet bald psychologische Behandlung
Vanessa Nwattu (25) hat ihren Fans in ihrer Instagram-Story ein offenes Update gegeben – und das hat es in sich. Die Reality-TV-Bekanntheit kündigt an, im Januar mit einer Therapie bei einem Psychologen zu starten. Die Sessions sollen in der ersten Januarhälfte beginnen, wie sie erklärt. "Im Januar stehen sehr viele positive Dinge an. Unter anderem freue ich mich sehr, dass ich im Januar anfange, mit meinem Psychologen zu arbeiten. Da habe ich auch ein bisschen drauf gewartet", sagt Vanessa. Gleichzeitig macht sie klar, worüber sie nicht mehr sprechen möchte: Um das Drama rund um Temptation Island V.I.P. will sie keinen Kreis mehr ziehen. "Ich bin froh, dass ich mich nicht mit unnötigen Themen beschäftige, die unterm Strich keinen Sinn ergeben", so die Reality-Darstellerin weiter.
Der TV-Star hatte zuletzt gesundheitlich stark zu kämpfen und berichtet, wie sehr sie die vergangenen Tage ausgebremst haben. "Ich bin hart im Nehmen. [...] Ich würde mich hier nie hinsetzen und übertreiben", sagt sie über ihren Zustand und macht deutlich, dass es sie heftig erwischt hatte. Inzwischen gehe es jedoch bergauf. Das Antibiotikum greife, die Kräfte kehren langsam zurück, und sie könne wieder mehr in den Alltag einsteigen. Für Vanessa ist der Neustart im Januar deshalb doppelt bedeutend: körperlich auf dem Weg der Besserung und mental mit professioneller Unterstützung. Konkrete Details zu Terminen oder Ort ihrer Sitzungen nennt sie nicht, sie betont aber, dass sie die Entscheidung bewusst und mit Vorlauf getroffen habe.
Abseits der Schlagzeilen zeigt sich Vanessa ihren Followerinnen und Followern seit Monaten nahbar und unverstellt. Wenn es privat stürmisch wird, zieht sie sich eher zurück, statt jedes Detail öffentlich auszubreiten. Freunde beschreiben sie als jemanden, der Ruhe im kleinen Kreis sucht, gern lange Spaziergänge macht und am Telefon lieber zuhört, als zu reden. Nach anstrengenden Phasen gönnt sie sich Zeit mit Familie und engen Vertrauten, kocht einfache Lieblingsgerichte und versucht, das Handy öfter beiseitezulegen. Nach ihrer heftigen Erkrankung zuletzt achtet sie laut eigenen Worten wieder mehr auf Schlaf, Routinen und kleine Momente, die guttun – Gewohnheiten, die nun auch die anstehende Therapie begleiten sollen.







