So hat Vanessas Bruder gemerkt, dass Aleks der Falsche ist
Auf einer glitzernden Dschungelparty von Julian FM Stoeckel (38) sprach Dream Nwattu mit Promiflash offen über die Beziehung seiner Schwester Vanessa Nwattu zu Aleksandar Petrovic – und darüber, wann für ihn klar wurde, dass Aleks nicht der Richtige ist. Die beiden Reality-Stars waren jahrelang zusammen, lebten als Paar unter einem Dach, sogar verlobt, bis nach Temptation Island VIP der Bruch kam. Dream beschreibt, er habe zunächst typische Paarkonflikte vermutet. Doch mit der Zeit habe er beobachtet, wie Vanessa sich verändert und ihr Wohlbefinden gelitten habe. "Als ich mitbekommen habe, worum es in den Streits geht, wie schlecht es Vanessa geht, wie gestresst sie davon war. Da habe ich gemerkt: Okay, krass. Es geht wirklich in die Richtung, in die ich es befürchtet habe", sagte er.
Vanessa selbst hatte zuvor von einer sehr harten Beziehung gesprochen und Begriffe wie emotionaler Missbrauch, Narzissmus und Manipulation in den Raum gestellt. Für Dream verdichtete sich das ungute Gefühl, je häufiger seine Schwester ihm von neuen Auseinandersetzungen erzählte. Er sei innerlich immer mehr "anti" geworden, wie er es nennt. Gleichzeitig wollte er sich nicht zwischen das Paar drängen. "Ich habe mir gedacht, dass sie in diesem Moment ja noch mit ihm zusammen war und ich wollte sie halt nicht verlieren. Deshalb muss ich mich damit arrangieren", schilderte er. Aus seiner Sicht sei es wichtiger gewesen, für Vanessa ansprechbar zu bleiben, statt die Fronten weiter zu verhärten. Die Eskalationen, die er mitbekam, seien letztlich der Punkt gewesen, an dem für ihn feststand: So kann es nicht weitergehen.
Abseits der Party-Schlaglichter bleibt die Geschichte auch privat ein Familien-Thema. Vanessa sucht nach dem Reality-Trubel sichtbar den Austausch mit Vertrauten, während Dream als Bruder den Rückhalt gibt, den man in Krisenzeiten braucht. Aleks, der ebenfalls im Rampenlicht steht und aktuell mit seinem Bruder bei #CoupleChallenge antritt, betont öffentlich seine Sicht der Dinge und stellt die Vorwürfe in Frage. Die drei verbindet eine Vergangenheit, in der große Pläne geschmiedet wurden – vom gemeinsamen Alltag bis zu Lebensentwürfen. Genau in diesem Spannungsfeld versuchen die Beteiligten nun, einen persönlichen Umgang zu finden: mit dem Ende einer Beziehung, mit Öffentlichkeit und mit den Grenzen zwischen Loyalität, Nähe und Selbstschutz.










