Neue Ausgabe von "Das Traumschiff" erntet Spott im Netz
Florian Silbereisen (44) hat am Freitag mit Das Traumschiff Kurs auf Bora Bora genommen und damit im Netz eine Welle losgetreten. In der neuen Folge schlüpft der Moderator erneut in die Uniform von Kapitän Max Parger, medizinisch flankiert von Collien Fernandes (44) als Schiffsärztin Dr. Jessica Delgado. Gedreht wurde vor der traumhaften Kulisse des Südpazifiks, ausgestrahlt im ZDF. Doch während Palmen, Lagunen und Sonnenuntergänge glänzten, stießen Musiknummern und Storylines bei vielen Zuschauern auf Widerstand. Auf X wurde noch während der Ausstrahlung heftig kommentiert, geteilt und gespottet und genau das sorgt nun für reichlich Gesprächsstoff.
Schon im Vorfeld waren die Erwartungen angeheizt, allerdings nicht nur positiv. Der Stern witzelte über "Musikantenstadl mit schlechtem Playback" und warf der neuen Reise Längen durch Musikeinlagen vor. Im Live-Check der Fans bekam vor allem die sogenannte Putzstellen-Handlung ihr Fett weg. "Ein neues Dummheits-Level freigespielt, mit der Putzstellen-Story", schrieb ein User auf X. Ein anderer resümierte: "Endlich wieder die Zeit im Jahr für solche unangenehmen Dialoge." Auch die schauspielerische Leistung wurde teils scharf kritisiert. Die Bilder aus Bora Bora wurden zwar gelobt, retteten für viele aber nicht die Gesamtwertung.
Florian ist längst mehr als nur der Mann am Kapitänsbrücke-Set. Der Moderator bringt seine Schlagershow-Erfahrung auf die große "Traumschiff"-Bühne, was Fans spaltet, aber auch für Wiedererkennungswert sorgt. Collien, die als Ärztin an Bord für Ruhe und klare Ansagen steht, pendelt seit Jahren zwischen Moderation, Schauspiel und Familienleben. Hinter den Kulissen gilt die Crew als eingespielt, viele reisen für die Drehs über Wochen gemeinsam, was ein eigenes Bord-Gefühl entstehen lässt. Für eingefleischte "Traumschiff"-Anhänger gehören diese Feiertagsausgaben zum Ritual: Sofa, Decke, Fernweh und das alljährliche Mitreden im Familienchat oder auf X, wo Lob und Seitenhiebe traditionell Händchen halten.










