Sportstar Stephen Curry wird mit Autobahnausfahrt geehrt
Stephen Curry (37) hat in Davidson einen ganz besonderen Meilenstein gefeiert: Der Basketball-Superstar wurde am Dienstagabend mit einer eigenen Autobahnausfahrt geehrt und enthüllte während des A-10-Duells der Wildcats gegen die Duquesne Dukes das neue Highway-Schild, das seinen Namen trägt. Der frühere College-Held, der im März als Assistant General Manager zu seinem Programm zurückkehrte, stand dabei am Spielfeldrand – an seiner Seite Ehefrau Ayesha Curry. Mit dabei waren laut TMZ auch prominente Unterstützer aus der NBA-Welt: Draymond Green, Jimmy Butler und Moses Moody schauten vorbei. "Ein Diplom ist das eine. Eine Elite-Auszeichnung ist etwas anderes. Dieses Schild ist nochmal etwas anderes", sagte Stephen laut anwesenden Medien und scherzte: "Ich könnte das Schild klauen, um es mit nach Hause zu nehmen."
Für die Wildcats gab es trotz des feierlichen Moments keinen Sieg zu Stephens Ehren: Die Gastgeber verloren knapp mit 89:83 gegen die Dukes. Der viermalige NBA-Champion, der als erfolgreichster Scorer der Programmgeschichte in Davidson Legendenstatus hat, genoss die Zeremonie dennoch sichtlich. Das Schild wurde während des Conference-Spiels feierlich enthüllt, der Applaus in der Halle war laut, die Kameras klickten, und die Fans hielten ihre Smartphones hoch. Für Stephen geht es sportlich ohne große Pause weiter: Mit den Golden State Warriors steht bereits das nächste Duell an – gegen die Charlotte Hornets, die zum Jahresabschluss warten. Eine späte Chance, das Jahr doch noch mit einem Sieg zu vergolden.
Abseits des Parketts ist Davidson für Stephen weit mehr als nur ein Karrieresprungbrett. Der Guard hat immer wieder betont, wie sehr ihn seine College-Jahre geprägt haben, und kehrt regelmäßig zurück auf den Campus, um sich mit alten Weggefährten zu treffen. Ayesha, die ihn in solchen Momenten oft begleitet, teilt diese Verbundenheit – gemeinsame Auftritte am Spielfeldrand gehören bei den beiden längst zum Ritual. Freunde und frühere Teamkollegen schätzen an Stephen nicht nur die Distanzwürfe, sondern auch seine Treue zu den Menschen und Orten, die am Anfang seiner Geschichte standen. Die neue Ausfahrt ist damit auch ein Zeichen, wie eng die Community in Davidson mit ihrem berühmtesten Basketballsohn verbunden bleibt.







