Nina Anhan schildert dramatische Details über den Einbruch
Schock-Moment bei Nina Anhan: Am Donnerstagabend, zwischen 18 und 19 Uhr, sollen Unbekannte in das Zuhause der Unternehmerin und ihres Mannes Aykut Anhan, besser bekannt als Rapper Haftbefehl (40), eingebrochen sein. Nina war zu dieser Zeit nur kurz mit ihrem Sohn unterwegs – erst zum Friseur, dann einen Döner holen. Plötzlich meldete die Innenkamera eine Bewegung, obwohl niemand im Haus war. Sie fuhr zurück, klopfte ans Fenster, da tauchten vor ihr zwei dunkel gekleidete Gestalten auf. "Ich habe die auf frischer Tat ertappt", erklärte sie in einem ausführlichen Statement, das Moderatorin Frauke Ludowig (62) auf Instagram teilte.
Was dann folgte, beschreibt Nina als Ausnahmezustand. "Ich habe geschrien – vor lauter Adrenalin – habe gesagt: 'Polizei'", so ihre Worte. Laut ihrer Schilderung rückte die Polizei kurz darauf mit einem Großaufgebot an, Autobahnen wurden gesperrt und ein Hubschrauber kreiste – mitten am helllichten Tag. Angst um ihr Leben habe sie nicht verspürt, sondern vielmehr "Hass und pures Adrenalin". Ihr Wunsch ist klar: Die Täter sollen gefasst und zur Rechenschaft gezogen werden. Gleichzeitig betont sie, wie erleichtert sie ist, dass es ihr und den Kindern gut geht und dass sie hofft, den Schock in den kommenden Monaten verarbeiten zu können. "Das ist das Schlimmste, was mir in meinem ganzen Leben passiert ist", fasst sie zusammen.
Bereits kurz nach dem Einbruch hatte Nina in ihrer Instagram-Story über den Schock-Moment gesprochen. Damals berichtete die Influencerin, wie sie den Tätern praktisch direkt gegenüberstand und den Vorfall als Mischung aus "Adrenalin, Angst und Fassungslosigkeit" erlebte. "Ein Abend, den man so schnell nicht vergisst", fasste sie ihre Gefühle zusammen. Trotz aller Aufregung will sich Nina nicht unterkriegen lassen. "Natürlich sitzt der Schreck noch tief. Aber ich habe für mich entschieden: Ich lasse mich von solchen Kakerlaken nicht einschüchtern", betonte sie im Netz. Das Wichtigste bleibe für sie und ihre Familie, dass niemand verletzt wurde. Von den Einbrechern fehlte bisher allerdings jede Spur.







