Stalking? Alessandra Wichert wehrt sich gegen Geschenke
Alessandra Wichert (29) meldet sich mit einer eindringlichen Warnung aus ihrem Alltag: In ihrer Instagram-Story zeigte die Reality-TV-Bekanntheit eine prall gefüllte Mülltüte – darin Rosenstängel, Kuscheltiere, blaue Süßigkeiten, Leckerlis für ihren Hund Mochi und sogar ein Amazon-Gutschein. All diese Dinge, so erklärt Alessandra, seien anonym an sie geliefert worden, zuletzt rund um den Valentinstag. Besonders heikel: Ein Strauß kam mit dem Hinweis "Absender anonym lassen. Bitte keine Grußkarten beilegen, nur der Strauß", doch auf dem Lieferschein tauchte der Name Marc-Robin Wenz auf. "Die Person, die hier als Absender steht, streitet alles ab und meint, dass es nicht von ihm ist", schrieb Alessandra in ihrer Story. Ihre Ansage ist klar: Sollten weitere Lieferungen eintreffen, will sie wegen Nachstellung und Missbrauchs personenbezogener Daten zur Polizei gehen.
In mehreren Sequenzen hielt die Influencerin die Gegenstände in die Kamera und machte deutlich, dass sie keinerlei Kontakt zu unbekannten Schenkern wünsche. "Ich bekomme aktuell so viele Sachen anonym zugeschickt. Sie landen alle im Müll", erklärte sie laut ihren Story-Posts und zeigte die entsorgten Geschenke als Beleg. Neben Plüschtieren und Süßkram waren auch Rosensträuße dabei – einer sei, so Alessandra, bereits Anfang Januar geliefert worden, ein weiterer am Valentinstag. Beide Male habe die Angabe rund um den Absender für Wirbel gesorgt, beide Male habe der genannte Name die Urheberschaft bestritten. Für Alessandra hat die Sache mittlerweile eine Grenze überschritten: "Es wird langsam echt gruselig und grenzt schon an Stalking/Belästigung", schrieb sie in ihrer Story und forderte die unbekannte Person auf, "Mühe und Geld zu sparen".
Die beiden Reality-Stars verbindet eine bewegte Vergangenheit, die auch nach der Trennung für Schlagzeilen sorgt. Schon vor Wochen geriet Marc-Robin in die Gerüchteküche, als ein anderer Rosenstrauß, ebenfalls mit seinem Namen versehen, an Alessandra adressiert war. Obwohl keine konkreten Informationen über den Ursprung der Rosen bekannt sind, sorgte die Situation für Diskussionen in sozialen Medien. Alessandra, die sich nach wie vor auf ihre Karriere und ihr Privatleben konzentriert, zeigt mit ihrem Vorgehen jedoch deutlich, dass sie ihre Grenzen klar zieht und sich nicht einschüchtern lässt.










