Nach Küchenunfall: Ingo Naujoks hatte Haut "wie Pizzakäse"
Seit Jahren lösen Ingo Naujoks (63) und Sven Martinek (61) als Ermittler-Duo in der Krimireihe "Morden im Norden" ihre Fälle, doch nun sorgte ein schmerzhafter Zwischenfall hinter den Kulissen für Gesprächsstoff. In der NDR-Talkshow "DAS! Rote Sofa" erzählte Ingo von einem Hotelunfall in Hamburg, wo die beiden von April bis Oktober für die Dreharbeiten untergebracht sind. In der kleinen Küchenzeile seines Zimmers wollte der Schauspieler nach dem Kochen nur schnell abwaschen und Geschirr in den Schrank räumen – und lehnte sich dabei mit der flachen Hand direkt auf die noch heiße Herdplatte. "In dem Moment wusste ich, ich habe einen Fehler gemacht", berichtete der 63-Jährige und schilderte, dass seine verbrannte Haut anschließend "aussah wie Pizzakäse" und er "noch nie in meinem Leben solche Schmerzen gehabt" habe.
Während Ingo von seinem schmerzhaften Küchendesaster erzählte, nahm Kollege Sven, der Vater der Moderatorin Esther Sedlaczek (40), die Schilderung mit trockenem Humor. "Seitdem koche ich für ihn jetzt manchmal mit", witzelte der 61-Jährige in der Sendung und sorgte damit für Lacher auf dem Sofa. Die beiden schilderten außerdem, wie sie seit rund acht Jahren immer wieder für mehrere Monate im selben Hotel in Hamburg einchecken, weshalb die Zimmer in dieser Zeit so etwas wie ein zweites Zuhause werden müssen. Besonders bei Sven ist dieser Übergangsalltag gut sichtbar: Laut Ingo ist der Schreibtisch des Kollegen stets vollgestellt mit Präparaten für den Muskelaufbau und allerlei Technik-Gadgets, die den Langzeitaufenthalt versüßen sollen.
Doch auch Sven weiß sich während der Aufenthalte zu beschäftigen: Ingo berichtete lachend, sein Kollege habe sich schon aufblasbare Fische bestellt, die sich per Handy steuern lassen. Sven erklärte dazu, er sei "ein Spielkind" und ein Zimmer müsse sich für ihn einfach "wie ein Zuhause" anfühlen. Früher habe er sogar einen Thermomix und eine Saftpresse im Hotel dabei gehabt, weil er so gern koche: "Wenn du in mein Zimmer kommst, denkst du, du bist bei mir zu Hause." Auch wenn die großen Küchengeräte inzwischen zu Hause bleiben, zeigt der Blick hinter die Kulissen, wie sehr sich Ingo und Sven während der langen Drehmonate ihr eigenes kleines Privatleben im Hotel aufgebaut haben – mit viel Routine, gemeinsamer Zeit und offenbar auch der ein oder anderen schmerzhaften Episode in der Küche.






