

Offiziell: Zwei weitere "Let's Dance"-Kandidaten bekannt
Nadja Benaissa (43) und Sonya Kraus (52) stellen sich dem Tanzfieber: Wie Bild jetzt berichtet, sollen die beiden Ende Februar oder Anfang März bei der 19. Staffel von
Let's Dance über das Parkett schweben. Die No Angels-Sängerin trifft dabei auf die TV-Moderatorin – beide wollen die Jury um Joachim Llambi (61), Motsi Mabuse (44) und Jorge González (58) überzeugen und sich ins Herz des Publikums tanzen. Nadja bringt Bühnenroutine und Disziplin mit, Sonya ihr Strahlen und Comeback-Momentum. Dazu stehen weitere bekannte Gesichter in den Startlöchern, die in den kommenden Tagen noch bekanntgegeben werden. Die Mischung verspricht Glamour, Ehrgeiz und reichlich Frauen-Power – bereit fürs Parkett, bereit fürs Duell.
Für Nadja könnte ihre Ausbildung zur Fitnesstrainerin zum Joker werden. Sie ist seit dem Popstars-Durchbruch im Jahr 2000 als Teil der No Angels bekannt, deren Hymne "Daylight in Your Eyes" bis heute mitgesungen wird. Nach dem Ausstieg 2010 kehrte sie 2021 zum Comeback der Band zurück – Durchhaltevermögen, das auch im Tanztraining zählen könnte. Konkurrenz bekommt die Sängerin von Sonya, die seit den frühen 2000ern Fernsehunterhaltung geprägt, Bücher veröffentlicht und Themen wie Selbstbewusstsein und Female Empowerment auf große Bühnen gebracht hat. Bevor sie übers Parkett wirbelt, steht sie am Samstag beim "TV total Turmspringen" wieder am Beckenrand – eine vertraute Arena für die Moderatorin, die bereits von 2004 bis 2012 die nassen Stars interviewte.
Doch die Kandidatenliste ist noch länger: Auch Vanessa "Nessi" Borck von Coupleontour und Esther Schweins (55) wurden inzwischen für die neue Staffel bestätigt. Die Schauspielerin, die mit "RTL Samstag Nacht" Kultstatus erreichte, wechselt von ihrer mallorquinischen Farm auf das funkelnde Tanzparkett in Köln. "Aufgeregte Vorfreude, ich glaube, das beschreibt es am besten", sagte Esther im Gespräch mit RTL und machte keinen Hehl daraus, wie spannend diese neue Herausforderung für sie ist. Wie sie mit der ungewohnten Situation umgehen wird, bleibt abzuwarten: "Ich weiß noch überhaupt nicht, wie das alles gehen soll. Werden Arme und Beine miteinander arbeiten?" äußerte sie sich mit einem Schmunzeln.







