Becca Tobin unterstützt Ashley Tisdale im Mütterkreis-Zoff
Becca Tobin (39) meldet sich im Zoff rund um Ashley Tisdale (40) zu Wort – und stellt sich unmissverständlich an die Seite ihrer Freundin. Die Schauspielerin reagierte auf einen spöttischen Netz-Beitrag von Matthew Koma (38), dem Ehemann von Hilary Duff (38), der zuvor Ashley Tisdales Essay über den Ausstieg aus einem toxischen Mütterkreis aufs Korn genommen hatte. Auf der Plattform Threads kommentierte Becca laut Screenshot lediglich ein Wort: "Igitt". Die kurze, aber deutliche Reaktion verbreitete sich am Donnerstag in den sozialen Medien und heizt die Diskussion um Loyalität und den Umgangston im Freundeskreis an.
Auslöser war ein von Matthew bearbeiteter Fake-Headline-Post, in dem er Ashley als "die selbstbezogenste, taktloseste Person der Erde" verspottete. Zuvor hatte die "High School Musical"-Darstellerin in einem Essay geschildert, wie sie sich aus einer prominenten Mom-Group in Los Angeles zurückzog. In der Clique, die sich um Hilary gruppierte, fühlte sich Ashley zunehmend außen vor. Matthews Spott stieß vielen sauer auf – und Beccas knapper Kommentar wurde schnell als klares Signal der Solidarität gelesen. Die öffentliche Reaktion der "Glee"-Darstellerin verschiebt den Fokus nun von der ursprünglichen Gruppendynamik hin zur Frage, wie respektvoll man Differenzen im Netz austrägt.
Becca und Ashley kennen sich seit Jahren, traten gemeinsam in Podcasts auf und bewegten sich lange im selben Freundeskreis. Beide waren 2018 bei einem privaten Engagement-Dinner für Lea Michele (39), bei dem auch Hilary, Emma Roberts (34), Billie Lourd (33) und Joanna García (46) zu Gast waren. Ashley zieht sich privat gern aus dem Trubel zurück und findet Ruhe im Familienalltag, während Becca ihre Freundschaften vor allem durch direkte und ehrliche Worte pflegt. Matthew, Musiker und Produzent, ist für seinen trockenen Humor bekannt und teilt Einblicke ins Familienleben mit Hilary sonst eher augenzwinkernd. In diesem Fall jedoch reichte ein einziges Wort von Becca, um zu zeigen, wo sie steht – und wie eng manche Bande jenseits des Rampenlichts wirklich sind.









