Fehlendes Vertrauen: Khloé Kardashians Therapie-Dilemma
Khloé Kardashian (41) bricht ihr Schweigen über einen langen inneren Kampf: In der neuesten Folge ihres Podcasts "Khloé in Wonder Land", die am Mittwoch, 7. Januar, erschien, erzählte der Reality-Star, dass sie "in die Therapie gemobbt" worden sei. Überall habe man ihr zugeredet, Hilfe anzunehmen – Familie, Freunde, Umfeld. "Ich habe es gemacht, damit alle endlich die Klappe halten", sagte Khloé. Schauplatz des Geständnisses: Los Angeles, mit Schwester Kim Kardashian (45) im Rücken, die ihr eine neue Therapeutin vorstellte und damit zur Türöffnerin wurde. An ihrer Seite: enge Vertraute wie Malika Haqq (42), die sie schon länger drängte, professionelle Unterstützung anzunehmen.
Was viele nicht wussten: Khloé hatte zuvor schlimme Erfahrungen mit Therapie gemacht und sprach von "wirklich schlechten" sowie "toxischen" Behandlern. Besonders schmerzhaft sei eine Situation während ihrer Scheidung von Lamar Odom (46) 2013 gewesen. Sie erinnerte sich daran, wie OK! berichtet, wie im Dezember 2024 vertrauliche Informationen an die Presse kamen: "Ich erinnere mich, dass ich zur Therapie gegangen bin – und plötzlich stand etwas Privates, das ich meiner Therapeutin erzählt hatte, in einem Boulevardblatt." Für sie stand fest, woher der Leak kam. Die Folge: Sie brach die Sitzungen ab, suchte ihren Ausgleich im Fitnessstudio und zog sich zurück. Erst als Kim ihr ihre eigene Therapeutin empfahl, wagte sie den Neustart: "Ich liebte sie sofort. Wir haben verbunden, und ich habe einfach von ganz vorne alles erzählt", sagte Khloé. Der Vertrauensvorschuss kam auch daher, dass Kim bereits bei derselben Expertin in Behandlung war. Gleichzeitig schilderte sie ihre Skepsis: Einmal habe man ihr sogar gesagt, sie brauche keine Therapie, weil sie Dinge zu nüchtern verarbeite.
Hinter den Kulissen zeigt sich, wie sehr Familie und Freundinnen Khloé auffangen. Kim, die Unternehmerin und Reality-Ikone, wird für die jüngere Schwester zur Brücke in einen sicheren Raum, in dem Offenheit wieder möglich ist. Malika, seit Jahren Khloés engste Freundin, begleitet sie als stetige Unterstützerin, die sie zu Selbstfürsorge und professioneller Hilfe ermutigt. Für die Unternehmerin, die ihren Alltag zwischen Kindern, Drehs und Modemarke organisiert, sind klare Routinen und vertraute Beziehungen wichtig. Nach dem Vertrauensbruch mit früheren Therapeuten fand sie Halt im Training, bevor sie sich erneut öffnete. Heute beschreibt sie den neuen Ansatz als vorsichtig, aber hoffnungsvoll – getragen von Menschen, denen sie privat vertraut, und einer Therapeutin, bei der sie sich sicher fühlt.









