

Hardy Krüger jr. will Gil Ofarim im Dschungel konfrontieren
Kurz vor dem Start von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! am 23. Januar kündigt sich eine von vielen Fans mit Spannung erwartete Konfrontation an: Schauspieler Hardy Krüger jr. (57) will Mitcamper Gil Ofarim (43) am Lagerfeuer offen auf dessen Gerichtsdrama ansprechen. Das erklärte der gebürtige Schweizer jetzt im Interview mit RTL und betonte, dass er von Gil "eine ehrliche Antwort" erwarte. Gil wiederum will die Show nutzen, um einen Neuanfang zu wagen – wohl wissend, dass für ihn nicht nur die Dschungelprüfungen, sondern vor allem die Gespräche im Camp zur Herausforderung werden könnten.
Der Streitstoff ist seit Jahren bekannt: Im Oktober 2021 kam es beim Einchecken in einem Leipziger Hotel zu Unstimmigkeiten zwischen Gil und einem Rezeptionisten. In einem Instagram-Video stellte Gil einen Zusammenhang zwischen dem Vorfall und seiner Davidsternkette her. Es folgten Ermittlungen, eine Anzeige – und später die Wendung vor Gericht, wonach der geschilderte Vorfall nicht stattgefunden hat. Der Musiker gestand 2025 im Gespräch mit RTL: "Das Video war der größte Fehler meines Lebens." Seitdem begleitet ihn scharfe Kritik, online wie offline. Mitcamperin Nicole Belstler-Boettcher (62) nannte sein Verhalten kürzlich gegenüber Bild ein "No-Go" und machte deutlich, dass sie sein Lügen "ganz übel" finde. Hardy rechnet damit, dass das Thema im Camp "unweigerlich" aufkommt – ob und wie sich Gil darauf einlässt, bleibt spannend.
Das Camp verspricht durch seine vielschichtigen Persönlichkeiten schon jetzt reichlich Diskussionsstoff. Hardy geht mit sichtbarer Energie in das Abenteuer und bringt die Erfahrung eines Schauspielers mit, der Konflikten nicht aus dem Weg geht. Privat lebt er seit Jahren bewusst zurückgezogen im engen Kreis seiner Familie – umso spannender ist sein Schritt zurück ins Rampenlicht. Auch Gil hatte sich zuletzt weitgehend aus der Öffentlichkeit verabschiedet. Für ihn ist das Dschungelcamp mehr als eine TV-Station: Es ist die Chance, sich zu erklären, Vorurteile abzubauen und auch menschlich neue Akzente zu setzen. Zwischen Prüfungen, Gesprächen und Alltag im Camp dürfte schnell klar werden, wer Haltung zeigt – und wer sich hinter Worten versteckt.










