"#CoupleChallenge"-Einspieler zeigt brisantes Memo von Aleks
Die neue Staffel von #CoupleChallenge ist da und mit Aleks Petrovic (34) und seinem Bruder Marko zieht wohl einer der derzeit kontroversesten Realitystars ein. Seine Trennung von Vanessa Nwattu (26) bei Temptation Island VIP sorgte schon für reichlich Diskussionen, doch dass er jetzt offiziell Emmy Russ (26) datet, setzte noch einen drauf. Genau wie Aleks ist auch Emmy bei "#CoupleChallenge" dabei. Im Einspieler der Show wird direkt eine brisante Situation gezeigt. Aleks hat im Interviewraum ein Handy in der Hand und macht offenbar eine Sprachnachricht an Vanessa: "Grüße dich Vanessa, ich spiele mit dem Gedanken, die Emmy zu küssen und unser Versprechen dann hiermit aufgehoben ist."
Das Problem dabei: Vanessa erklärte zuvor in einem öffentlichen Statement, dass sie und Aleks die Abmachung hatten, solange sie ihre Trennung nicht offiziell gemacht haben, niemand anderes zu daten. "Dann sagt er zu mir: 'Meine Bitte ist es, solange wir ja quasi öffentlich auch noch zusammen sind – bis die Ausstrahlung vorbei ist – möchte ich nicht, dass wir was mit anderen haben'", erzählte die Influencerin bei Instagram. Sie habe tatsächlich eine Nachricht bekommen, in der Aleks ihr mitteilte, sich sehr zu Emmy hingezogen zu fühlen. Für Vanessa unverständlich, wie er die Regel selbst aufstellen konnte, nur um sie dann selbst zu brechen.
Aus Vanessas Sicht wird Aleks' Entscheidung, seine Regeln für Emmy über Bord zu werfen, umso schwieriger nachzuvollziehen, weil er in der Zeit zwischen "Temptation Island" und "#CoupleChallenge" noch um sie kämpfte. Das erzählte der 34-Jährige selbst in einem Statement. "Ich habe nach der Produktion über einen Zeitraum von circa drei Wochen mit voller Ernsthaftigkeit, Tiefe, Liebe und Hingabe um diese Frau gekämpft. Nicht oberflächlich, nicht taktisch, nicht aus Manipulation – sondern aus echter Verantwortung, Überzeugung und Liebe", betonte er. Er habe Vanessa mit kleinen Aufmerksamkeiten überrascht, ihr zurück in Deutschland so gut es ging geholfen und sich therapeutische Unterstützung gesucht – all das habe aber nicht geholfen. Stattdessen artete die Trennung in eine öffentliche Schlammschlacht aus, die noch längst nicht vorbei ist.










