UK-Trip: König Charles meidet Harry aus Angst vor Skandalen
Ende Januar ist eine Reise von Prinz Harry (41) nach Großbritannien geplant. Grund dafür ist ein Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit seiner Klage gegen Associated Newspapers. In der Vergangenheit nutzte der Herzog von Sussex solche Reisen auch, um seinen Vater König Charles (77) zu besuchen und das Verhältnis zu ihm auszubessern. Das wird diesmal wohl aber nicht der Fall sein. Die Moderatorin Kinsey Schofield erklärt gegenüber Fox News Digital, dass der Monarch befürchtet, ein Treffen könne zu unangenehmen Schlagzeilen führen. "Die königliche Familie betrachtet [Harry] als unzuverlässig und als Belastung, vor allem aufgrund der Befürchtung, dass private Gespräche schnell ihren Weg in die Presse finden könnten", meint Kinsey. Das sei auch einer der Gründe, weshalb Charles nicht regelmäßig mit seinem Sohn spreche.
Zudem würde ein Besuch von Harry bei seinem Vater einen großen Umweg für ihn bedeuten. Aufgrund der jährlichen Pause Ende Januar wird Charles sich vermutlich in Schottland aufhalten, während Harrys Prozess in London stattfindet. Der Prozess soll ein zusätzlicher Grund sein, weshalb der 77-Jährige kaum mit seinem Sohn zusammentreffen möchte. Palastquellen verrieten The Telegraph, der König habe "keinen Wunsch, mit Gerichtsverfahren in Verbindung gebracht zu werden". Die Tatsache, dass Harry sich mit öffentlicher Wirksamkeit mit der britischen Presse angelegt hat, soll Charles sehr zuwider sein – ein solches Vorgehen ist im Palast eher ungewöhnlich.
Dennoch wiegt die Familienfehde schwer. Während Harrys Bruder William (43) angeblich jeden Kontakt zu ihm meidet, soll Charles sich ein besseres Verhältnis wünschen. Das letzte Treffen der beiden liegt allerdings schon einige Monate zurück. Im Sommer dieses Jahres wird Harry erneut in seine Heimat zurückkehren, denn dann findet das "One Year To Go"-Event für die Invictus Games statt. Berichten von Daily Mail zufolge plant sogar seine Frau Meghan (44), mitzureisen. In dem Fall überlegt Charles wohl, seinen Sohn und seine Schwiegertochter in Highgrove House einzuquartieren. Eine Unterkunft, die vor allem mit hohem Sicherheitsgrad brilliert. Meghans Mitkommen hängt nämlich grundsätzlich von den Sicherheitsvorkehrungen ab. Sollte Charles ihnen das Haus anbieten, kann das als eine Art Olivenzweig verstanden werden.







